Im August 2019 ist für diesen Fahrer in Richtung Haus Berlin im Lauterbacher Wald Endstation. Foto: Dold

So unglaublich der spektakuläre Unfall unterhalb vom Felsenmeer vergangene Woche war – es ist nicht das erste Mal, dass ein Fahrzeug auf dem schmalen, unbefestigten Weg in missliche Lage geraten ist.

Schramberg/Lauterbach - Überhaupt gibt es in und um Schramberg immer wieder Fahrzeuge, die auf mitunter seltsamen Routen umherkurven. Ein Beispiel: Ebenfalls auf einem schmalen Wanderweg unterwegs war ein Autofahrer im August 2019, der vom Lauterbacher Sommerberg hoch zum Haus Berlin wollte. Dieser Fahrer vertraute seinem Navi blind. Er kam auf dem holprigen und durchweichten Wanderweg ins Rutschen und wäre um Haaresbreite viele Meter in die Tiefe gestürzt. Das linke Hinterrad hing bereits völlig in der Luft. Die Feuerwehr Lauterbach und Mitarbeiter des Bauhofs verhinderten damals Schlimmeres.

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