Das THW leistete spätabends mitten im Wald ganze Arbeit. Foto: Dold

Die Einsatzkräfte des THW waren die letzte Rettung: Anders hätte das Unfallfahrzeug kaum geborgen werden können.

Schramberg - Dort waren am Montag vergangener Woche zwölf Mann und THW-Fahrzeuge zu beinahe schon nachtschlafender Zeit im Einsatz. Der Abschleppdienst habe sich nicht getraut, den nassen Wanderweg nach oben zu fahren, berichtet Walter Gentner, stellvertretender Ortsbeauftragter der THW-Ortsgruppe Schramberg. Auch die Feuerwehr hatte keine geeigneten Fahrzeuge – wohl aber das THW. Es seien Seilwinden, Umlenkrollen und viel Power nötig gewesen, um das Unfallauto aus der misslichen Lage zu befreien.

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