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Nach Spiel in Heidelberg Panthers-Coach nimmt die positiven Dinge mit

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Schwenningens neuer Shooting-Guard Chris Frazier zählte bei den Panthers in der zweiten Halbzeit gegen Heidelberg zu den Spielern, die einige starke Akzente setzten. Frazier vor allem auch mit seinen Distanzwürfen. Foto: Michael Kienzler

Zwei völlig verschiedene Gesichter zeigten die wiha Panthers Schwenningen bei ihrer relativ unnötigen 83:90-Niederlage in Heidelberg. Am nun eigentlichen spielfreien Wochenende könnten die Panthers kurzfristig in der ProA Jena empfangen.

"Weiter als im Vorjahr"

Heidelberg führte zur Pause mit 54:34 offenbar am Samstag komfortabel. Zum einen hatten es ihnen die Panthers bis dahin leicht gemacht, zum anderen zeigten die Academics in den ersten 20 Minuten individuell ihre Klasse. Völlig anders verlief dann Durchgang zwei: Die Schwenninger bewiesen in einer tollen Aufholjagd ihr Potenzial, doch am Ende reichte es dennoch nicht zum dritten Saisonsieg.

Panthers-Trainer Alen Velcic zieht vor allem das Positive aus diesem Spiel. "Natürlich war unsere erste Halbzeit schlecht, wir waren zu passiv, hatten einige Probleme. Dies haben wir in der Pause korrigiert und dann hat die Mannschaft gezeigt, was sie drauf hat. Am Ende kommt noch eine Schiedsrichter-Entscheidung gegen uns dazu, die vollkommen nicht nachvollziehbar war."

Das Fazit von Alen Velcic nach noch dreimaligem Studium des Samstag-Spiels: "Ich bin sicher, dass der Schalter für uns bald fallen wird. Unsere neue Mannschaft ist sehr schnell lernfähig. Wir sind zu diesem Zeitpunkt weiter als im vergangenen Jahr. Es fehlt nur noch an Kleinigkeiten, um noch mehr Konstanz und damit Erfolg zu erreichen." Panthers-Spieler Kevin Bryant sieht es genauso wie sein Coach: "Bei allen unseren Niederlagen waren wir bisher nicht chancenlos. Es fehlt nur noch an Kleinigkeiten. Was wir leisten können, haben wir in der zweiten Halbzeit gegen Heidelberg gesehen. Darauf müssen wir aufbauen. Die interne Chemie ist top, jeder ist bereit viel für das Team zu investieren", betont der Shooting-Guard.

Vielleicht keine Pause

Normalerweise wären die Panthers laut ProA-Spielplan am Wochenende spielfrei, doch was ist in diese Zeiten schon normal. Weil Jena aufgrund der Quarantäne-Verordnung von Bremerhaven am Samstag ebefalls pausieren muss, haben sich beide Klubs zusammentelefoniert und wollen die eigentlich erst für den 24. Januar angesetzte Partie in der Deutenberghalle vorziehen.

"Wir besprechen das intern und entscheiden dann", würde Panthers-Coach Alen Velcic gerne mit seinem Team im Rhythmus bleiben. und gleich weiterspielen.

Pappfiguren als tolle Idee

Damit die Panthers in den kommenden Wochen nicht in einer leeren Deutenberghalle spielen müssen, riefen sie die Aktion "Papplikum" ins Leben. "Wir wollen einfach etwas mehr Leben auf den Tribüne bringen", argumenetiert Nadine Pascale, verantwortlich für das Marketing beim Schwenninger ProA-Ligisten. "Die ersten Bestellungen von Dauerkartenbesitzern sind bereits eingetroffen. Wir wollen zum Heimspiel gegen Heidelberg am 23. Dezember einen ganzen Papp-Fanblock am Start zu haben." Wer den Panthers bis zum Freitag ein Foto mailt, ist dabei. Das Gesicht des Fans wird dann auf einen Pappaufsteller gedruckt und anschließend auf den Rängen der Deutenberghalle platziert. Nach dieser Saison geht das Unikat dann in den Eigentum des Anhängers über – mit allen Unterschriften der Panthers-Spieler und der Trainer.

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