Die Verwendung des Judensterns in diesem Zusammenhang könnte laut Polizei als Volksverhetzung gewertet werden. Foto: Kuster

Menschen, die mit der aktuellen Coronapolitik nicht einverstanden sind, darunter auch viele Impfgegner, verleihen ihrem Unmut mittlerweile nicht nur durch nichtangemeldete Spaziergänge mit Demonstrationscharakter Ausdruck.

Albstadt-Ebingen - Am Montag waren unter anderem Schaufensterscheiben, Straßenlaternen, Telefonzellen, Briefkästen und Mülleimer in der Ebinger Innenstadt mit Aufklebern übersät, die mehr oder weniger scharf Kritik an der aktuellen Corona-Politik, den Infektionsschutzmaßnahmen und den Impfungen äußerten. Die Vermutung liegt nahe, dass sie eine Hinterlassenschaft des "Sonntagsspaziergangs" sind: Längs der Strecke häufen sich die Aufkleber – es gibt schätzungsweise 15 verschiedene Motive –, und die meisten waren vor einer Woche noch nicht da.

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