Das Logo von Abellio wird aus dem Stuttgarter Bahnhof verschwinden. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Die Verträge sind unterschrieben. Die landeseigene SWEG übernimmt Betrieb und Personal des insolventen Bahnunternehmens.

Stuttgart - Die Sicherung des Zugverkehrs auf den Strecken des angeschlagenen Bahnbetreibers Abellio im Land ist perfekt. Die entsprechenden Notarverträge zwischen der landeseigenen Südwestdeutschen Eisenbahngesellschaft (SWEG) als Investor und dem Abellio-Mutterkonzern in den Niederlanden seien am Mittwoch unterzeichnet worden, teilte der baden-württembergische Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) mit. Die SWEG soll vom 1. Januar an die entsprechenden Strecken mitsamt dem Personal übernehmen. „Die Fahrgäste merken davon im Idealfall nichts“, sagte der SWEG-Geschäftsführer Tobias Harms.

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