Der CDU-Kreisvorstand richtet den Blick nach der Landtagswahl nach vorn. Foto: Kingf

Bei der ersten Sitzung des Rottweiler CDU-Kreisvorstands nach der Landtagswahl stand neben einer Analyse der Blick in die Zukunft im Mittelpunkt.

Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Stefan Teufel zog ein klares Fazit: „Die CDU ist im Landkreis klar die Nummer eins.“ Bereits zum fünften Mal habe er das Direktmandat im Wahlkreis Rottweil erringen können. „Für dieses Vertrauen bin ich sehr dankbar. Es ist für mich Auftrag und Verpflichtung zugleich“, betonte Teufel.

 

In seinem Rückblick auf den Wahlkampf hob er insbesondere die Präsenz vor Ort hervor: „Seit Monaten waren wir im ganzen Kreis unterwegs. Die zahlreichen persönlichen Gespräche waren für mich von unschätzbarem Wert.“ Neben Social Media sei vor allem der direkte Austausch entscheidend gewesen. Formate wie das Kaffee-Mobil hätten niedrigschwellige Begegnungen ermöglicht. Auch besondere Veranstaltungen – vom Besuch mit Philipp Amthor bis zum Neujahrsempfang mit Spitzenkandidat Manuel Hagel – hätten wichtige Impulse gesetzt.

Wichtige Impulse durch Amthor und Hagel

Die Mitgliederreferentin der CDU, Simone Hezel, ergänzte die Analyse mit einer detaillierten Auswertung der Wahlergebnisse. Dabei wurde deutlich, dass die CDU landesweit eine starke Position einnimmt und in der Mehrheit der Wahlkreise die Direktmandate gewinnen konnte. CDU und Grüne seien mit jeweils 56 Abgeordneten gleich stark im Landtag vertreten.

Auf Augenhöhe Gespräche führen

Vor diesem Hintergrund sprachen sich die Mitglieder des Kreisvorstands dafür aus, die anstehenden Gespräche in Stuttgart selbstbewusst und „auf Augenhöhe“ zu führen. Nun geht es darum, zentrale Zukunftsthemen konsequent voranzubringen: Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Es gelte nun, gemeinsam Manuel Hagel zu unterstützen.

Einmütig beschloss das Gremium, den im Wahlkampf entstandenen Schwung mitzunehmen und die politische Arbeit im Landkreis weiterhin fortzuführen.

Stefan Teufel machte deutlich: „Wir stehen vor großen Herausforderungen – von internationalen Krisen bis hin zur wirtschaftlichen Lage vieler Betriebe. Umso wichtiger ist jetzt eine Politik mit Maß und Mitte, die Probleme löst und den Menschen Sicherheit gibt.“