Der Elferrat der Oberndorfer Narrenzunft, hier mit Timo Fasching, Leiter Verlagsmarketing beim Schwarzwälder Boten (rechts), schaut nach dem Morgensprung gern in der Narrenstube vorbei. Foto: Cools

Nach dem Oberndorfer Narrensprung am Dienstagmorgen wärmen sich die Narren und die Prominenz in der Narrenstube des Schwarzwälder Boten auf.

Das Narrenstüble des Schwarzwälder Boten ist stets ein beliebter Anlaufpunkt für die Narren nach dem Narrensprung am Fasnetsdienstag.

 

In diesem Jahr wurde die bunt dekorierte Kantine des Verlagshauses aber ganz besonders geschätzt, denn das Wetter war kühl und regnerisch. Entsprechend freudig nahmen die Feiernden das Angebot des Schwabo an, sich mit Getränken und Fasnetsküchle zu stärker – und vor allem aufzuwärmen.

Über Stunden ging es in der Kantine hoch her, und die Narren hatten ihren Spaß, aber auch viele Mitarbeiter des Verlags, die auf einen Sprung vorbeischauten. Die zu Ende gehende Fasnet und ihre viele schönen Stunden waren das Hauptthema an den Stehtischen. Teils blitzte auch die nahende Landtagswahl durch. Kein Wunder: Auch Kandidaten für die Wahl ließen sich im Narrenstüble blicken.

Draußen, im Innenhof, sorgten die Musikkapellen dafür, dass Narren und Zuschauer nicht nur zu den Viererbund-Narrenmärschen, sondern auch zu aktuellen Ohrwürmern, wie dem „Gute Laune“-Lied und „Wackelkontakt“ springen und tanzen konnten.