Er wolle und könne bei den Grünen nichts mehr werden, sagt Boris Palmer. Foto: imago images/Ulmer

Der Tübinger OB Boris Palmer schlägt nach dem Facebook-Skandal versöhnliche Töne an und sagt, dass er nichts davon beabsichtigt habe. Einen Parteiausschluss hält er für nicht rechtsstaatlich und hat eine genaue Vorstellung davon, was er in den nächsten Jahren machen will.

Tübingen - Eine Entschuldigung für das N-Wort-Debakel bringt Boris Palmer auch nach mehrmaligem Darüberschlafen – und das ziemlich schlecht – nicht über die Lippen. Das werde er nicht machen, sagt der Tübinger Oberbürgermeister. Abbitte sei von ihm nicht zu erwarten. Er halte es da mit Luther, der gesagt habe: Etwas gegen das Gewissen zu tun, sei nicht heilsam.

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