Liv Lisa Fries in einer Szene der dritten Staffel der Serie „Babylon Berlin“. Foto: dpa/Frederic Batier

In der Mode, im Fernsehen, in Büchern: Die 1920er Jahre sind allgegenwärtig. Viele schauen Nachrichten oder TV-Serien wie „Babylon Berlin“ und entdecken Parallelen zu unserer Zeit. Doch golden wirken die 20er Jahre vor allem aus der verklärten Rückschau.

Es gab mal eine Zeit, da sah man voller Erwartung in eine ferne, verheißungsvolle Zukunft. In einer Julinacht im Jahre 1969 setzt zum ersten Mal ein Mensch seinen Fuß auf den Mond. Neil Armstrongs Satz „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit“ und die Bilder von Astronauten, die in ihren Raumanzügen wie Softbälle über die staubgraue Mondoberfläche hüpfen, befeuern eine weltweite Euphorie. Der Erfolg von Apollo 11, der ersten bemannten Weltraummission, markiert den Höhepunkt eines hoch ansteckenden Zukunftsoptimismus.

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