Ein Veruntreuungsskandal erschüttert die Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen. Foto: Archiv

Skandal an der JMS: In der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen wurde im großen Stil Geld veruntreut. Die mutmaßliche Täterin setzte offenbar über Jahre hinweg eine perfide Masche um – die ihr knapp 350 000 Euro eingebracht haben soll.

St. Georgen - Es ist der Stoff, aus dem Hollywoodfilme gemacht werden: Über Jahre hinweg zweigt eine Mitarbeiterin ihrem Arbeitgeber Geld ab – bis sie zu gierig wird und der Schwindel schließlich auffliegt. Doch dieser Betrug soll sich nicht etwa auf der Kinoleinwand abgespielt haben, sondern in der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen (JMS). Was Daniel Papst, erster Vorsitzender, im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten erzählt, scheint schier unglaublich. Demnach hat offenbar eine Mitarbeiterin, die seit 2009 bis zu ihrer fristlosen Kündigung vergangenen Jahres für die JMS gearbeitet hat, Gelder in Höhe von etwa 350.000 Euro unterschlagen.

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