Viel Beifall gab es in Fischbach beim rundherum gelungenen traditionellen Jahreskonzert des Musikvereins Fischbach (MVF) unter der Leitung von Dirigent Justus Dulig.
Auch die von Niklas Hirt dirigierte Jugendkapelle „Die Vier“ mit ihren jungen Akteuren aus Kappel, Obereschach, Schabenhausen und Fischbach erhielt viel Applaus. Keine der beiden Kapellen durfte die Bühne ohne Zugaben verlassen.
Bei der Begrüßung hob die Vorsitzende des MVF, Esther Roth, mit Blick auf die hinter ihr auf der Bühne bereits ihrem Auftritt entgegenfiebernden Nachwuchsmusiker der Jugendkapelle hervor, dass das Motto des Abends „Musik verbindet Jung und Alt“, lauten könnte. Die Altersspanne in den Reihen der musikalischen Akteure des Abends liege zwischen zehn und 75 Jahren.
Den ersten Programmteil gestaltete die Jugendkapelle und begeisterte dabei ebenso wie im zweiten Programmteil der MVF mit musikalischem Schwung und Elan und einer gelungenen Musikauswahl, die beim Publikum bestens ankam.
Titel von Coldplay
Mit dem Titel „Clocks“, Coldplay, arrangiert von James Kazik, „Highlights from Gladiator von Hans Zimmer, arrangiert von Paul Murtha sowie „Viva La Vida“, Coldplay, arrangiert von Lukas Hirt musizierte die Jugendkapelle „Die Vier“ sich gleich zu Beginn in die Herzen des Publikums. Es folgten die Titel „Return oft he Vikings“ von Bert Appermont, „You’ll be in my heart“ von Phil Collins, arrangiert von Eric Osterling und „Shake if off“ von Taylor Swift, arrangiert für Blasmusik von Robert Longfield.
Im zweiten Teil des Konzertes, liefen die Musiker des MVF zur Hochform auf. Das begann mit dem Titel „Einzug der Gladiatoren“ von Julius Fucik, arrangiert von Hans Klinger, gefolgt von den geheimnisvolle Nachtstimmung verbreitenden „Night Birds“ von Thiemo Krass und dem Stück „The Blues Brothers in Concert Selection“ von Anthony Kosko.
Streifzug durch die musikalische Heimat
Mit den Titeln „Braveheart“ von James Horner, arrangiert von Jan Kraeydonck, „Mountain of History“ von Markus Götz sowie dem mit einem Streifzug durch die musikalische Heimat verbundenen Titel „Kein schöner Land“ von Franz Watz endete der offizielle Konzertteil.
Bei den Zugaben stimmten die musikalischen Akteure auf der Bühne mit ins Ohr gehenden Melodien auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit ein. Eine Herzenssache war es für Esther Roth, am Ende des Konzertes allen zu danken, die einen Beitrag zum Gelingen des Konzertabends geleistet haben und verteilte dabei auch kräftig kleine Präsente.