Die Jüngsten gingen auf eine musikalische Entdeckungsreise der Instrumente.
Die Musikschule Trossingen verwandelte sich kürzlich in ein lebendiges Zentrum der Töne und Talente. Unter dem Motto „Schnittstellenkonzerte“ lud man die jüngsten Nachwuchsmusiker ein, um den Übergang von der spielerischen Früherziehung zum individuellen Instrumentalunterricht zu gestalten.
Bereits um 9 Uhr morgens herrschte reges Treiben im voll besetzten Konzertsaal. In kurzweiligen, etwa 15-minütigen Vorführungen, präsentierten die Kinder der zahlreichen Früherziehungsgruppen stolz ihr Können. Unter der Leitung der Lehrkräfte Sabrina Latus, Monika Kohler, Christine Genserich, Justine Lucas, Ramona Merk, Selina Fritz, Diana Homann und Stefanie Mast zeigten die Kleinen, wie viel Rhythmusgefühl und Freude an der Musik sie bereits entwickelt haben.
Eltern, Freunde und Angehörige belohnten die Darbietungen mit begeistertem Applaus. Doch der Vormittag war mit dem Schlussakkord auf der Bühne noch lange nicht vorbei. Im Anschluss wurden die Familien durch das gesamte Musikschulgebäude geführt.
An verschiedenen Stationen stellten die Fachlehrer ihre Instrumente vor: Von Tasteninstrumenten wie Klavier über Saiteninstrumente wie Gitarre, Ukulele und Streichinstrumente bis hin zu den Bläsern und dem Schlagzeug.
Ziel dieser besonderen „Schnittstelle“ ist es, den Kindern eine konkrete Vorstellung von der Klangvielfalt zu vermitteln und ihnen dabei zu helfen, ihr ganz persönliches Wunschinstrument zu finden. Aufgrund der enormen Resonanz und der hohen Schülerzahl endete der ereignisreiche Tag erst gegen 14 Uhr.