Mit der Rückkehr bewährter Musik-Acts und neuen Mitwirkenden präsentierte sich der Gaudimusikobed in Donaueschingen vielfältiger denn je.
Acht Musikbands in acht rappelvollen Gaststätten mit bestens gelauntem Fasnetpublikum – das ist das Erfolgsrezept des Donaueschingen Gaudimusikobeds. Auch bei seiner zwölften Auflage unter der Regie der Narrenzunft Frohsinn am Fasnet-Samstag war die (kostenfreie) Veranstaltung wieder ein absoluter Stimmungs- und Publikumsvolltreffer.
Sämtliche beteiligte Lokalitäten waren ohne Ausnahme bis auf den letzten Platz voll besetzt, und die Darbietungen mit Musik, Gesang und Witz kamen allerbesten an.
Das war kein Wunder: Kann das Publikum doch ganz gemütlich in der (vorreservierten) Gaststätte den ganzen Abend am selben Platz die Auftritte genießen, und die acht Akteure geben sich im Dreiviertelstunden-Takt die Klinke in die Hand und wechseln von Lokal zu Lokal.
Dieses Jahr erstmals als Location mit dabei war die Bar „Centrale“ am Rathausplatz, die sich bei der Premiere als klasse Veranstaltungsort erwies. Die mit Abstand am allervollsten Gaststätte war, wie bereits in den Vorjahren, aber das Fürstenberg-Bräustüble mit den wohl jüngsten Fasnetfeiernden.
Ihre Premiere beim Gaudiobed feierten die acht Guggemusiker aus Zürich, die als „Flying Dorias“ nicht nur mit ihren bunten Kostümen das Publikum voll und ganz in ihren Bann zogen.
Nach Auszeiten ebenfalls wieder mit dabei waren am Samstagabend „D’Uffezofener“ („Die Hubertshofer“) und „1, 2, 3, 4 Damenwahl“ um Sebastian Schnitzer, Gregor Lange und Thomas Sausen.
Ebenso am Erfolg des Gaudimusikobeds 2026 beteiligt waren die „altbewährten“ Gruppen. Zu nennen sind hier die „Eschinger Rotzlöffel“, „Armbruster’s Stumpäkapell“, das „Fasnetkommando Pfohren“, „Ignaz und Severin“ Markus Kuttruff und Thomas Höfler und die „Kueseckelmusik“, die ihr 44-jähriges Bestehen feierte.