Die ersten Besucher sind zurück in der Staatsgalerie Stuttgart. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Monatelang wurde ein Klagelied über die geschlossene Kultur gesungen. Jetzt haben die Museen in Stuttgart endlich wieder geöffnet – aber die meisten Menschen bleiben im Museumscafé hängen.

Stuttgart - Ein wenig ungerecht ist es schon: Da regnet und stürmt es wochenlang – und kaum dürfen die Stuttgarter Museen endlich wieder aufsperren, lacht die Sonne unverschämt fröhlich Himmel. Den Menschen ist es recht. Nicht ein Tisch ist mehr frei in der Gastronomie vor dem Kunstmuseum Stuttgart. Die Bedienungen servieren den Aperol Spritz und die überbackenen Toasts schon wieder im Akkord. Die Schlange vor H & M und an der Covid-Teststation am Schlossplatz sind sehr lang. Im Kunstmuseum Stuttgart herrscht dagegen gähnende Leere.

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