Zum deutschen Mühlentag öffnete auch die Müllheimer Frick-Mühle. Die Traditionsveranstaltung lockte zahlreiche Besucher – vom Kleinkind bis zum Senior.
Magnetwirkung hatte am Pfingstmontag die Müllheimer Frick-Mühle. Anlässlich des Deutschen Mühlentags herrschte dort ab Vormittag Festbetrieb.
Den Auftakt des umfangreichen Programms, zu dem auch Musik und Bewirtung gehörten, bildete ein ökumenischer Gottesdienst.
Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die Geschichte und die faszinierende Technik der klappernden Mühle zu erhalten. Und hautnah zu erleben, wie Korn zu Mehl gemahlen wird.
Die Besucher zeigten sich begeistert von den Mühlrädern, die sich mit Wasserantrieb bewegten und im Innern tonnenschwere Mühlensteine oder die Fruchtstampfe antreiben.
Die vielen Fragen der Besucher beantworteten die Mitglieder des Arbeitskreises Frick-Mühle, die das alte Handwerk geduldig demonstrierten und erklärten.
Und die Besucher hatten auch selbst die Möglichkeit, tätig zu werden.
Kinder konnten beim Mühlentag spielend das Mahlen von Getreide zu Mehl an den Mini-Mühlsteinen erleben. Sie konnten Mehl sieben und mit alten Waagen abwiegen.
Mühlenmuseum
Die Frick-Mühle
ist von April bis Oktober jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Die historische Mühle ist auf Wunsch der Besucher in Betrieb. Kinder können mit Handmühlen Korn mahlen und Mehl sieben.
Weitere Informationen
gibt es unter www.markgraefler-museum.de/frick-muehle/das-muehlenmuseum/