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Mountainbike Ronja Eibl klettert in Weltrangliste

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Jetzt geht’s für Ronja Eibl in die Pause. Foto: Küstenbrück

Mountainbikerin Ronja Eibl hat beim Stage-Race auf der griechischen Insel Kos den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt. Vor ihre Nachdem sie den Prolog gewonnen und auf der Marathon-Etappe den dritten Platz belegt hatte, erreichte die 20-jährige Grosselfingerin im Cross-Country-Rennen am Samstag den zweiten Platz und am Sonntag beim Short-Track den fünften Platz.

Die dritte Etappe des Kos- Stage-Race war eine klare Angelegenheit für Annika Langvad. Die Dänin gewann das Cross-Country-Rennen 1:12 Minuten vor Eibl und 1:40 Minuten vor der Polin Maja Wloszczowska und sicherte sich damit vorab den Gesamtsieg. Bereits in der ersten von vier sechs Kilometer langen Runden, legte Langvad ein Tempo vor, das niemand mitzugehen vermochte. Die Ex-Weltmeisterin beendete ihren Solo-Ritt nach 1:19.14 Stunden als Siegerin und baute ihren Vorsprung in der Gesamtwertung auf 1:54 Minuten auf Wloszczowska aus. Eibl verteidigte hinter der 35-Jährigen Langvad ihren zweiten Platz bis ins Ziel.

"Am Anfang war es ja ein ganz angenehmes Tempo, und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich überzogen habe. Als Annika Ende der ersten Runde angezogen hat, konnte ich nicht mitgehen", erklärte Eibl, "In der zweiten Runde ging es nicht ganz so gut, in der dritten wieder besser", sagte die U23-Weltcupsiegerin, nachdem sie ihren Puls auf maximal nur auf 180 Schläge nach oben treiben konnte. "Dass sich die Beine gut anfühlen, war nach dem Tag gestern auch nicht zu erwarten", so Eibl weiter.

Das abschließende Short-Track-Race am Sonntag entschied die Schweizerin Kathrin Stirnemann vor Martina Berta (Italien) und Wloszcowska für sich. Ronja Eibl belegte in der Tageswertung den fünften Platz. "Ich habe es ein bisschen verpennt, als die angezogen haben, konnte aber auch nicht mithalten. Ich bin dann nur noch gefahren, wie es geht und hatte noch mal Spaß", erklärte Eibl nach dem Rennen auf dem 1,1 Kilometer langen Kurs durch die Gassen von Kos. Sie kam mit 16 Sekunden Rückstand auf Stirnemann (32:37) an.

"Das Allgemeinbefinden war nicht so gut, ich bin jetzt einfach fertig. Die vier Tage waren extrem hart für mich, aber ich habe es mir auch nicht einfach vorgestellt. Jetzt bin ich froh, dass ich Pause machen kann", so Eibl, für die es das erste Etappenrennen ihrer Karriere war. Jetzt gebe es erst mal nur noch "Radtouren zum Kuchen essen", meinte Eibl, der die gewonnen 80 Weltranglistenpunkte für Gesamtrang drei in der neuen Weltrangliste noch mal ein paar Plätze nach vorne verhelfen werden. So könnte sie am Dienstag vom 29. auf den 25. Rang nach vorne stoßen.

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