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Motorsport Sprung auf Treppchen nur knapp verpasst

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Udo Rettenberger und Detlev Speer vom MSC Black Forest fuhren mit ihrem Opel Kadett E GSI 16V auf den 34. Gesamtrang bei der Ostalbrallye. Foto: Wagner

Ursprünglich sollten fünf Teams vom MSC Black Forest bei der diesjährigen Ostalbrallye an den Start gehen. Jedoch fielen Christian Knaupp und dessen Beifahrer Benjamin Schmid krankheitsbedingt aus. Auch Marc Rettenberger und Fabian Peter mussten aus gesundheitlichen Gründen ihre Teilnahme kurzfristig absagen.

Steffen Rebentisch und Cerstin Apelt befanden sich zum Zeitpunkt der dritten Wertungsprüfung (WP) auf dem fünften Platz in ihrer Klasse und versuchten auf ihrem BMW E36 M Compact dem Team Samuel und Bärbel Mayer (Mitsubishi Lancer Evo) wertvolle Sekunden abzuknöpfen. Aber während der WP 3 kündigte sich ein Problem mit dem Motor des BMWs an, weshalb Rebentisch seinen Boliden im Ziel abstellte."Die BMW-Motoren wollten an diesem Wochenende irgendwie nicht so ganz", stellte MSC-Jugendleiter Jochen Gaiser fest.

Der Opel Kadett E GSI 16V vom Team Udo Rettenberger und Detlev Speer kam am vergangenen Wochenende zum dritten Mal zum Einsatz und ließ sich souverän über die Strecken der Ostalb pilotieren. Die schnellen und engen Passagen auf WP 2 und 5 forderten dem Piloten allerdings sein ganzes fahrerisches Können ab. "Da kam er nicht so gut in den Rhythmus", stellte Gaiser fest.

Etwas besser lief es hingegen auf der dritten und sechsten Prüfung, wobei die Anwesenheit der insgesamt 18 Streckenposten vom MSC Black Forest den Fahrer zusätzlich motivierte. Am Ende belegte das Team den elften Platz in seiner Klasse und reihte sich auf dem 34. Platz im Gesamtergebnis ein.

Trotz guter Leistungen mussten sich Vincent Talmon-Gros und Frederik Heinzel mit ihrem VW Golf II mit dem vierten Platz in ihrer Klasse begnügen. Gegen den stärker motorisierten Daimler Benz W201 von Marcel Krautwurst und Sandra Kludt hatte das MSC-Team vor allem auf der 3. und 6. WP deutlich das Nachsehen. Dennoch gelang es dem MSC-Team auf der WP 4 und WP 7 dem Daimler einige Sekunden abzuholen, wodurch sich der Abstand allerdings nicht sonderlich verringerte. Am Ende standen 31,3 Sekunden zwischen Talmon-Gros/Heinzel und Krautwurst/Kludt.

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