Die jüngsten Mötzinger eröffneten die neu konzipierte „Mötzinger Weihnacht“, die zu einem echten Publikumserfolg geriet. Foto: Uwe Priestersbach

Das neue Format der „Mötzinger Weihnacht“ hat seine Feuerprobe mit Bravour bestanden.

„Das war ein Mega-Event und durchgängig gut besucht“, freute sich Bürgermeister Benjamin Finis über die erfolgreiche Premiere. So ging der weihnachtliche Markt rund um den Schlossplatz erstmals am Samstag vor dem ersten Advent nicht nur mit verlängerter Öffnungszeit über die Bühne – auch die Zahl der Stände hatte sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

 

An den rund 40 Ständen auf dem Schlossplatz und in der Schlossgartenstraße erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Angebot mit vielen kulinarischen Spezialitäten, aber auch vielen weihnachtlichen Dekoartikeln und Geschenkideen fürs Fest. „Die Aussteller waren auch hochzufrieden“, erklärte der Rathauschef. Außerdem nutzten die Besucher die Gelegenheit, in einer sehr schönen Atmosphäre Gemeinschaft zu feiern. Benjamin Finis betonte: „Das hat extrem gut funktioniert und es hat sich bewährt, auf den Samstag zu gehen“.

Erstmals gab es dieses Mal auch ein richtiges Bühnenprogramm mit zahlreichen Mötzinger Akteuren auf dem Schlossplatz. So wurde die Mötzinger Weihnacht von den Kindergärten und der Grundschule musikalisch mit weihnachtlichen Liedern eröffnet, bevor sich die Jugendkapelle des Musikvereins, der Mötzinger Chor „InTakt“ sowie Ralf Brendle und Claus Wiencke anschlossen, die am Akkordeon zum gemeinsamen Singen einluden.

Fußballer setzen Schlusspunkt beim „Weihnachts-Karaoke“

Für ein absolutes „Weihnachtsmarkt-Special“ sorgte am Abend das „Weihnachts-Karaoke“, bei dem die Besucher ihre gesanglichen Qualitäten vorstellen durften. Bürgermeister Finis gab zusammen mit den Gemeinderäten Stefan Ziegler und Alexander Röckl den Startschuss mit „Rockin’ around the Christmas Tree“. Anschließend präsentierten sich länger als eine Stunde die verschiedensten Akteure, bevor die SVM-Fußballer mit dem Titanic-Klassiker „My Heart will go on“ für einen glänzenden Schlusspunkt sorgten.

„Das ist richtig gut angekommen und schreit nach einer Wiederholung“, zog Benjamin Finis tags darauf eine rundum positive Bilanz. Zumal auch die Mötzinger Tassen einen gewissen Souvenir-Status erlangten – was durchaus gewollt war.