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Mönchweiler Weil schöne Ferien nie nötiger waren

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Auch 2020 soll es einen Kindersommer "KöMö" geben – unter anderen Voraussetzungen als die Jahre zuvor. Archiv-Foto: Hettich-Marull Foto: Schwarzwälder Bote

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm das beliebte Kinderferienprogramm, das seit einigen Jahren von den beiden Gemeinden Königsfeld und Mönchweiler gemeinsam organisiert wird. Doch dieses Jahr ist alles ganz anders.

Mönchweiler. Corona hat die Planungen kräftig durcheinander gewirbelt – dennoch möchte man versuchen den Kindern auch 2020 wieder etwas zu bieten.

Aus der Sicht der Gemeinde Mönchweiler wäre es, so erklärt Bürgermeister Rudolf Fluck, in diesen Sommerferien besonders wichtig, ein krisengerechtes Programm auf die Beine zu stellen. Für viele Familien werde eine Urlaubsreise in diesem Jahr wohl ins Wasser fallen müssen.

Die Durchführung des Kindersommers KöMö 2020 hängt von einer weiteren Lockerung der Corona-Verordnungen des Landes bei Zusammenkünften im öffentlichen Raum ab. Von dieser Lockerung, so Fluck, könne man allerdings auch ausgehen. Nun hofft man, den Kindern das Programm vom 30. Juli bis 12. September unter etwas anderen Vorgaben anbieten zu können. Damit führen die beiden Gemeinden Mönchweiler und Königsfeld ihre Zusammenarbeit fort, die 2017 mit großem Erfolg und sehr guter Resonanz gestartet ist. Die Veranstaltungen sollen wieder in den beiden Gemeinden stattfinden und wieder durch die hochwertige Kindersommer-Broschüre, sowie auf der eigenen Kindersommer-Internetseite www.kindersommer-koemoe.de beworben werden.

Nur in Zusammenarbeit mit allen Vereinen, Firmen und Organisationen könne ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt werden.

Dazu vertraut man seitens der Verwaltung auf das bewährte Engagement der bisherigen Teilnehmer.

Schön wäre, so Fluck, wenn Vereine beider Gemeinden kooperieren würden und das eine oder andere Angebot gemeinsam auf die Beine stellen würden.

Aufgrund der aktuellen Situation mit der geforderten Abstandsregelung und der damit verbundenen Gruppengröße könnten Programmpunkte auch zweimal angeboten werden.

Das Ferienprogramm soll den Kindern auch in schwierigen Zeiten eine willkommene Abwechslung und viel Spiel Spaß und auch Abenteuer bieten. Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden und Firmen sollten sich bis Sonntag bei der Gemeinde melden, wenn sie sich am Ferienprogramm beteiligen wollen. Mit einem Schreiben hat die Gemeinde bereits Anfang Mai alle potenziellen Programmgestalter angeschrieben. Allerdings war der Rücklauf extrem mager – vielleicht auch deshalb, weil viele unsicher sind, ob sie die geforderten Auflagen auch erfüllen können. Die Frist, binnen derer sich die Anbieter von Programmpunkten melden können, wurde deshalb am Montag nochmals bis Freitag, 19. Juni, verlängert, in der Hoffnung, ein buntes Ferienprogramm möglich machen zu können.

In der geplanten Broschüre ist Platz für eine ausführliche Beschreibung und schöne Bilder – so soll den Kindern Lust zum Teilnehmen gemacht werden. Die Gemeinde selbst wird sich mit zwei Programmpunkten am Kindersommer beteiligen – es sollen Insektenhotels und Zaungucker gebastelt werden.

Für Fragen steht unter 07721/94 80 21 oder unter mueller@moenchweiler.de Arlene Müller im Bürgeramt zur Verfügung. Bürgermeister Fluck appelliert an alle: "Unterstützen sie mit ihrem Engagement unser Ansinnen für einen schönen, abwechslungsreichen Sommer für unsere Kinder."

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