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Mönchweiler Lichterfest verschlingt 10 500 Euro

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Bürgermeister Rudolf Fluck, Gunter Steidinger, Sabiene Müller von der Generationenhilfe und Armin Frank sind zufrieden mit der Arbeit des vergangenen Jahres. Foto: Ginter Foto: Schwarzwälder Bote

Die soziale Gemeinschaft des Dorfes stärken – das ist das Credo der Generationenbrücke Mönchweiler. Seit nunmehr zwei Jahren ist die Generationenbrücke ein gemeinnütziger Verein, bei dem nun die Hauptversammlung auf der Agenda stand.

Mönchweiler. Vorsitzender Armin Frank erinnerte an den Gründungstag vor zwei Jahren mit seinen 30 Gründungsmitgliedern. "Heute darf ich stolz berichten, dass wir 101 Mitglieder sind – Tendenz steigend", so Frank. Er berichtete von den Projekten im vergangenen Jahr: "Sehr umfangreich" sei die Erstellung einer neuen Datenschutzrichtlinie gewesen.

Mit dem Bürgerzentrum sei für den Vorstand ein "lang gehegter Wunsch" in Erfüllung gegangen. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich das noch erlebe", so Armin Frank. Ein voller Erfolg sei das Lichterfest gewesen. "Wir hätten nicht gedacht, dass wir so mit Besuchern überrannt werden", berichtete Frank.

"Finanziell gelohnt" hätten es sich zwar nicht – dennoch soll es in Zukunft wieder stattfinden, eventuell im Wechsel mit dem Dorffest. Denn: "Es war eine Veranstaltung, bei der wir alle Generationen mitnehmen konnten", betonte Frank. "Wir haben mit Ihrer Hilfe innovative Impulse umgesetzt", resümierte er das vergangene Jahr. Gunter Steidinger, stellvertretender Vorsitzender, bilanzierte die Finanzen von 2019: 1600 Euro Gewinn habe man verbuchen können, 6000 Euro betrage das aktuelle Guthaben. Das Lichterfest habe 10 500 Euro verschlungen, die aber zu einem Großteil von Sponsoren finanziert worden seien. Der Mitgliedsbeitrag wird auch weiterhin frei wählbar sein – ein Euro monatlich, da war sich der Vorstand einig, sollte es aber mindestens sein.

Auch gewählt wurde an diesem Abend: Zur Protokollführerin wurde Sabine Roth ernannt. Noch nicht von Erfolg gekrönt war die Wahl eines dritten Vorstandsmitglieds: Bürgermeister Rudolf Fluck war von seinem Vorstandsposten zurückgetreten, da er als Geschäftsführer der Generationenhilfe, einem Teilbereich der Generationenbrücke, fungieren wird. Bisher sei noch kein potenzieller Nachfolger in Sicht, doch Armin Frank betonte: "Wir geben die Hoffnung nicht auf – dafür ist diese Aufgabe zu wichtig und auch zu interessant."

Angesichts des demografischen Wandels und seinen Folgen befand Fluck: "Einer muss anfangen." Ein fruchtbarer Boden sei vorhanden. Jetzt gelte es, das zarte Pflänzchen zu pflegen, damit es weiter wachse, betonte der Bürgermeister. Mönchweiler könne anderen Gemeinden ein Vorbild sein, denn, so Fluck: "Wir handeln und reden nicht nur."

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