Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Mönchweiler Indiana Jones und der Schwarzwald

Von
Alle Kinder freuen sich schon auf die anstehende Schatzsuche. Foto: Sahin Foto: Schwarzwälder Bote

Selbst Kinder aus Köln zieht es in den Schwarzwald zum Ferienprogramm. Bei der Schatzsuche im Mönchweiler Wald konnten 18 Kinder nicht nur ihren inneren Kolumbus finden.

Mönchweiler. Startpunkt um 14 Uhr war der Grillplatz im Gifitzenmoos. Von dort aus marschierte eine kleine Truppe Richtung Baumwipfel, bis die drei Organisatoren Annerose Häsler, Heide Kühling und Renate Faßbender vom Schwarzwaldverein Mönchweiler alle jungen Schatzsucher zusammenriefen, um den Lageplan zu besprechen. Danach marschierte der gesamte Trupp in den Wald, um Parasolpilze, Eichhörnchen, schöne Pflanzen und mehr zu entdecken.

Die erste Mission für die Kinder war es, fünf Tannenzapfen zu sammeln, um damit einen weit entfernten Baum zu treffen. Der beste Schütze konnte einen kleinen Preis gewinnen. Die anderen motivierten Kinder wurden aber nicht außen vor gelassen und ebenfalls für ihre Mühen belohnt. Der Trupp marschierte danach immer tiefer in den Wald, um seine zweite Mission zu erfüllen. Alle Kinder suchten eifrig nach Materialien wie Pilze, Moos, Tannenzapfen oder Blumen, um ein gemeinsames Mandala auf dem Waldboden zu gestalten. Die Kinder gaben sich viel Mühe und zeigten dabei ihre blühende Kreativität und ihr logisches Verständnis von Geometrie. Auch diese Aufgabe erfüllten die Schatzsucher mit Bravour und Leichtigkeit.

Nachdem sie ein weiteres Stück tiefer in den Wald und näher zu ihrem Schatz gewandert waren, fanden sie ein besonderes Stück Wald und die aufmerksamen Gruppenleiter erkannten sofort, dass dieser Ort perfekt geeignet für ein Versteckspiel war.

Aufgeweckt durch das viele Verstecken und Suchen, ging es für die eifrigen Abenteurer schlussendlich ans Eingemachte. Im Radius von zehn Metern, also einer Fläche von knapp 314 Quadratmetern, mussten die Kinder nun ihre Hauptmission erfüllen.

Es galt, einen Schatz zu finden, der in diesem Raum versteckt war. Mithilfe ihrer klaren Sicht und ihres messerscharfen Verstands, konnten sie den Schatz letztendlich finden. Die Beute bestand aus Malkästen, Farbstiften, Spielwürfeln und unzähligen bunten Luftballons.

Vollgepackt mit den Kostbarkeiten, gingen die Kinder wieder raus aus dem Wald und zurück zum Grillplatz. Dort angekommen, gab es Stockbrot zur Stärkung. Als dann um 16 Uhr die Hüter der kleinen Schatzjäger dazukamen, gab es gegrillte Würstchen und Getränke für alle.

Artikel bewerten
0
loading

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

Flirts & Singles

 
 

Angebot der Woche

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.