Ein Schild weist in der Tübinger Innenstadt auf ein Parkgebiet für Bewohner hin. Dort wurden die Anwohnerparkgebühren zu Jahreswechsel erhöht. Es zeichnet sich ab, dass bald auch in Rottenburg die Gebühren für das Anwohnerparken erhöht werden. Foto: Marijan Murat/dpa

Das Anwohnerparken. In Tübingen zahlen Anwohner seit Jahresbeginn je nach Fahrzeug 120 oder 180 Euro im Jahr. In Nagold müssen Anwohner seit Kurzem 160 Euro pro Jahr blechen. Auch die Stadtverwaltung Horb denkt über eine Gebührenerhöhung nach. Nun outet sich nun auch die Stadtverwaltung Rottenburg.

Rottenburg/Horb - Derzeit beträgt die jährliche Gebühr für einen Bewohnerparkausweis in der Bischofsstadt glatte 30 Euro. Nach Angaben der Stadtverwaltung Rottenburg gibt es Bewohnerparkbereiche nur in der Kernstadt. "Diese ist in sechs Zonen aufgeteilt, wobei keine Differenzierung der Gebühr vorgenommen wird", erläutert die Stadtverwaltung Rottenburg. Die in sechs Zonen unterteilten Bewohnerparkbereiche seien "vor allem im Stadtkern vorzufinden, wo der Parkdruck am höchsten ist", teilt die Stadtverwaltung Rottenburg mit. Bei einer der sechs Zonen handele es sich jedoch um eine Parkraumbewirtschaftungszone. "Dies bedeutet, dass sowohl Bewohner dort parken dürfen als auch Verkehrsteilnehmer, die einen Parkschein gelöst haben. Eine entsprechende Beschilderung ist jeweils an den Eingängen zur Zone angebracht", erläutert die Rottenburger Stadtverwaltung.

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