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Mobilität Bikerstiefel vor Kauf in Fahrhaltung ausprobieren

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Bei der Anprobe im Geschäft sollten Motorradfahrer mit den Stiefeln auch jene Fußbewegungen ausprobieren, die sie während der Fahrt machen. Foto: Remmers
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Bei der Anprobe im Geschäft sollten Motorradfahrer mit den Stiefeln auch jene Fußbewegungen ausprobieren, die sie während der Fahrt machen. Foto: Remmers

Komfort und Schutz, das erwarten Motorradfahrer von ihren Stiefeln. Den guten Sitz sollten sie nicht nur mit ein paar Schritten durch den Laden testen. Und bei den Verstärkungen ist Abwägung gefragt.

Wer Motorradstiefel kauft, sollte beim Anprobieren auch die Fußstellung auf dem Bike imitieren. Denn die Treter sollten nicht nur beim Gehen gut sitzen, sondern dürfen auch in Fahrhaltung weder schlappen noch drücken, berichtet die Zeitschrift »Motorrad« (Ausgabe 19/2019).

An Ferse, Zehenspitzen und anderen Stellen sind Stiefel mitunter verstärkt. Das bietet bei einem Sturz zwar Schutz - doch zu viele Verstärkungen können die Beweglichkeit der Füße einschränken und den Komfort trüben, geben die Experten zu bedenken.

Bei der Verarbeitung ist zu beachten: Wenige, gut vernähte Teile seien in der Regel besser als viele Einzelflicken. Denn Nähte könnten unter Belastung reißen und je mehr ein Stiefel hat, desto größer ist dieses Risiko. Auch Reißverschlüsse sollten möglichst massiv sein.

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