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Mittleres Kinzigtal Polizeirevier wird weiterhin kommissarisch geleitet

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Das Haslacher Polizeirevier wird derzeit von Martin Ringwald geleitet. Foto: Reinhard

Mittleres Kinzigtal - Das Haslacher Polizeirevier wird seit dem vergangenen Frühjahr kommissarisch geleitet. Seit dem Wechsel von Markus Huber ins Führungs- und Lagezentrum führt Martin Ringwald das Revier. Wir fragen nach: Wie ist der Stand der Dinge?

Die Stelle des Polizeirevier-Leiters ist bislang nicht ausgeschrieben worden. Das erklärt Pressesprecherin Karen Stürzel auf Nachfrage unserer Zeitung. Wie lange es mit der Nachbesetzung der Stelle dauert, ist offen. "Das Innenministerium legt in Abstimmung mit dem Polizeipräsidium Offenburg fest, welche Stellen wann ausgeschrieben werden", so Stürzel.

Im vergangenen März wurde bekannt, dass Markus Huber als – ebenfalls kommissarischer – Leiter ins Führungs- und Lagezentrum gewechselt ist. Ringwald, bis dato sein Stellvertreter in Haslach, übernahm den Posten. Er selbst ist Erster Polizeihauptkommissar im gehobenen Dienst. Die Leiterstellen werden vonseiten des Innenministeriums jedoch von Führungskräften des höheren Dienstes besetzt, informiert Stürzel.

Befristung ist nicht zeitlich beschränkt

Gibt es eine zeitliche Beschränkung der Befristung? Nein, heißt es aus der Pressestelle der Polizei. "Martin Ringwald hat das Amt so lange inne, bis die Stelle nachbesetzt wird", sagt die Pressesprecherin. Unterstützt wird er übrigens nicht mehr von Frank Zeeb, sondern inzwischen von Johannes Maier.

Das Revier Haslach mit den Polizeiposten Wolfach und Zell ist für ein weitläufiges Gebiet zuständig: Es erstreckt sich von Nordrach bis Hornberg und Oberwolfach.

2018 wurden insgesamt 1421 Straftaten im Kinzigtal registriert. Die Aufklärungsquote lag mit 884 Fällen bei 62,2 Prozent. Im Jahr davor waren es noch 1405 Fälle mit einer Aufklärungsquote von 837 Fällen und damit 59,6 Prozent.

"Schwerpunkte lassen sich nicht erkennen", hatte Ringwald hinsichtlich der Straftaten bei der Vorstellung der Kriminalstatistik gesagt.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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