Patrick Maier-Blanc. Foto: Kavur

Mit Matthias Grether und Patrick Maier-Blanc an der Linie startet Hauingen in die Rückrunde. Im Interview gibt der Neu-Coach einen Ausblick.

Das Duo folgt - zunächst einmal bis zum Saisonende - auf den langjährigen Erfolgscoach Mick Fahr, der aus freien Stücken nach der Hinrunde sein Amt bei den Sonnenstädtern niedergelegt hat. Für die Hauinger geht es am Samstagnachmittag, 14.30 Uhr, mit einem Heimspiel gegen den Zweiten SG Mettingen/Krenkingen weiter. Als 13. mit aktuell drei Zählern Vorsprung auf den ersten vermeintlichen Abstiegsplatz hat der Klassenerhalt für Maier-Blanc, der zudem auch weiter als Sportlicher Leiter fungiert, natürlich oberste Priorität.

 

Herr Maier-Blanc, wie haben Sie die ersten Wochen ohne Mick Fahr und mit Matthias an Ihrer Seite erlebt?

Sehr gut. Es ziehen alle Spieler super mit. Matthias und ich haben eine gleiche Einstellung und Idee durch die lange Zeit, die wir auch als Spieler gemeinsam hatten. Matthias hat seit Januar auch den Trainerschein C erfolgreich absolviert, somit ergänzen wir uns sehr gut.

Wie blicken Sie auf die Rückrunde? Gehen Sie von einem Abstiegskampf bis zum letzten Spieltag aus?

Das hoffen wir nicht, aber es geht selbstverständlich erst darum, so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um über dem Strich zu bleiben.

Wie schwer würde denn ein möglicher Abstieg wiegen?

Unser großes Ziel ist es, die Bezirksliga zu halten, sollte es trotzdem dazu kommen sehen wir uns auch dann gut aufgestellt. Wir haben uns in all den Jahren in der Kreisliga A sportlich gut präsentiert.

Wer macht das Rennen um den Aufstieg? Mit einem Sieg am Samstag gegen Mettingen/Krenkingen könnten Sie dem TuS Lörrach-Stetten auch gleich einen Gefallen tun.

Ich denke, dass Stetten sich oben hält, allerdings wird Mettingen ebenfalls weiter Druck machen und dran bleiben. Mettingen ist eine extrem gut eingespielte Mannschaft, aber wir erhoffen uns, dass wir gerade zu Hause auch am Wochenende etwas Zählbares erreichen.

Wie sind Sie personell aufgestellt?

Stehen alle Spiele zur Verfügung und treten keine größeren Verletzungen auf, sollte der Kader in der Rückrunde stark genug sein.