Selbstgebastelte Waldmedaillen Foto: B. Wegner

Mini-Förster und Mini-Waldforscher entdecken die Natur spielerisch.

Schramberg - Weit weg, fernab des Trubels einer Spielstadt haben die Waldforscher ihr Quartier aufgeschlagen. Keine Schlangen, kein Rummel, keine Feuerwehr – nur Vogelzwitschern und das Rauschen der Bäume ist zu hören. Hier finden sich Waldforscher und Mini-Förster zusammen, um mehr über Wald und Natur zu erfahren.

Schutz, Nutzen und Erholung

Begleitet durch Simon Lauble und Försterin Christa Schaupp lernen die Mini-Schramberg Teilnehmer über die Funktionen des Waldes. So hat dieser eine Schutz-, eine Nutz- und eine Erholungsfunktion. Um das zu veranschaulichen durften die jungen Waldforscher ihren eigenen Wald bauen – als Modell. Ausschließlich mit Naturmaterialien wurden Bäume, Sträucher und Waldwege erschaffen.

Spielerisches Lernen

Spielerisch wurden den Minis auch die unterschiedlichen Stockwerke des Waldes näher gebracht. Sie bekamen Suchaufträge für Pflanzen aus einzelnen Stockwerken. Heidelbeeren für die Krautschicht, Stechpalmen für die Strauchschicht – der Wald bot zahlreiche Möglichkeiten.

Mühsamer Aufstieg

Um den bei diesen Hitzegraden mühsamen Aufstieg in den Töswald aufzulockern organisierten die Mitarbeiter Christa und Simon eine Schnitzeljagd. Auch für Verpflegung wurde ausriechend gesorgt, mit Lieferungen von Mini-Lieferando, welche Essen und vor allem Getränke lieferten.

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