Etienne Herzog, einer der Berater des Mini_Gemeinderats, nimmt die Umfrageergebnisse entgegen. Foto: Wegner

Was wollen die Bürger in Mini-Schramberg? Eine längere Mittagspause oder eine Kugel Eis?

Was ist den Schramberger Mini-Bürgern am meisten wert? Bei einer Bürgerumfrage konnte dies für den Mini-Gemeinderat angekreuzt werden.

 

Zur Auswahl standen eine Kugel Eis, eine längere Mittagspause von einer Dreiviertelstunde oder eine kostenlose Aktion auf dem beliebten Rummelplatz.

Etienne Herzog, einer der beiden Berater des Mini-Gemeinderats, sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Umfrage, dessen Ergebnis nach Umfrageende bekanntgegeben werden soll.

Viele Mini-Bürger kamen zur Abstimmung. Foto: Wegner

Finanziert werden diese Zugeständnisse an die Bürger übrigens – wie im echten Leben auch – durch höhere Steuern. Diese müssen aber die Mini-Bürger nur indirekt selbst bezahlen. Unternehmen, die „Arbeit“ anbieten müssen nämlich den Mitarbeitern eine „Schramel“ mehr Lohn in der Stunde zahlen, die dann umgehend und direkt als erhöhte Steuer im Mini-Schramberg-Stadtsäckel landet. Die Tarifautonomie – in Mini-Schramberg voll ausgehebelt.

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