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Meßstetten Zweihundert Teilnehmer sind am Start

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Wanderer so weit das Auge reicht. Fotos: Lissy Foto: Schwarzwälder Bote

200 Teilnehmer haben ihre Wanderschuhe geschnürt und schlossen sich der vierten Etappe der Meßstetter Ferienwanderung an. Mitglieder des Schwäbischen Albvereins führten die Gruppe durch und um den Hauptort Meßstetten.

Meßstetten. Die 200 Teilnehmer starke Gruppe startete die Tour vom Herzen Meßstettens aus, dem Erwin-Gomeringer-Platz beim Rathaus. Los ging es unterhalb der Lamprechtskirche auf den Bohnenbergerweg, der zu den kürzlich wieder errichteten Brunnenstuben führte. Auf dem schmalen Waldweg ging es im Gänsemarsch bis zu der Skiarena Täle um dann die Hossinger Straße zu überqueren und auf dem etwas steilen Riedweg in Richtung Radarstation zu wandern. Auf dem Skulpturenwanderweg bog die Gruppe nach einem kurzen Stück zum Aussichtspunkt Sickersberg ab. Bei dem stetigen Anstieg und Abfall der Strecke kamen die Wanderer ganz schön ins Schwitzen.

Bei der Sonnenuhr angekommen, informierte Frank Weber über die Fernsicht, die bei gutem Wetter von diesem Punkt aus möglich wäre. Ein großer Teil der Alpenkette versteckte sich an diesem Tag hinter einer Dunstwand.

Vorbei am Wasserhochbehälter führte die Strecke hinab bis zum Kreisverkehr. Die letzte große Steigung ging hinauf zum Blumersberg mit dem Campingplatz. Oben angekommen bot sich den Wanderern ein herrlicher Blick über Meßstetten und hinab ins Tal, wo die Albstädter Stadtteile Margrethausen und Pfeffingen zu sehen sind. Einige Wanderer machten einen kurzen Abstecher zum neuen Dirt-Park, wo sie die spektakulären Sprünge der Radfahrer über die Buckelpiste beobachteten. Vorbei am Sportplatz ging es in Richtung Modellflugplatz, um auf dem weiteren Weg die "Kochhafenbuche" zu passieren und zu der vom Albverein vor einigen Jahren freigelegten Trockenmauer zu kommen. Ein kleiner Abstecher brachte die Wanderschar zu dem Naturdenkmal "Eierlensteig". Dort erinnert ein Gedenkstein, an ein tragisches Unglück von 1783, als ein Junge vom "Wetterstrahl" getötet wurde. Hierzu hatte Ernst Blickle hatte einige historische Daten parat und las eine in Erklärung in Reimform vor.

Über die Hangergasse ging es schließlich dem Abschluss entgegen. In der Festhalle erholten sich die Wanderer von den Strapazen der Tour bei einem gemeinsamen Vesper. Berthold Ramsperger unterhielt die Wanderer mit volkstümlichen Liedern, die zum Mitsingen und Schunkeln animierten.

Die nächste Ferienwanderung findet am Mittwoch, 21. August in Hossingen statt. Treffpunkt ist um 17 Uhr bei schönem Wetter der Dorfplatz unterhalb der Kirche, bei schlechtem Wetter bei der Turn- und Festhalle.

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