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Meßstetten Wurzeln der Amerikaner liegen in Meßstetten

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Das Bild zeigt die Gersteneckers aus den USA (sitzend) zusammen mit den Vertretern des Heimat- und Geschichtvereines und den einheimischen Gersteneckers vor dem Vereinshaus des Heimat- und Geschichtvereins in der Zeurengasse. Foto: Sauter Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten. Dale Gerstenecker aus dem US-Bundesstaat Wisconsin ist zusammen mit seiner Ehefrau rund 7000 Kilometer weit gereist, um in Meßstetten seine familiären Wurzeln zu erkunden. Begleitet wurde das amerikanische Ehepaar von Ewald Gerstenecker, einem gebürtigen Meßstetter, der nun in Besigheim wohnt. Bei einem Aufenthalt in Detroit hat er vor etlichen Jahren seinen Namensvetter getroffen und später die Verbindung der amerikanischen Gersteneckers nach Meßstetten hergestellt.

In Meßstetten gesellten sich dann noch weitere, einheimische Gersteneckers zu den Gästen aus Amerika und begleiteten sie auf ihrer Spurensuche. Erste Station des Rundgangs war das Vereinshaus des Heimat- und Geschichts- ver­eins in der Zeurengasse 10, dessen letzter Eigentümer Erwin Gerstenecker hieß. Heinz Roth, Karl Ast und Harald Sauter vom Heimat- und Geschichtsverein gaben den Gästen aus Übersee einen Abriss über die Historie der Stadt Meßstetten, und es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die Beweggründe, welche so manchen Gerstenecker, Eppler oder Sauter zwischen 1820 und 1830 bewogen haben mochten auszuwandern.

Danach besichtigten die Amerikaner die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie erklommen den Wasserturm und betrachteten den Ort, wo ihre Wurzeln liegen, aus der Vogelperspektive; anschließend besuchten sie die Wallfahrtskirche "Maria Mutter Europas", genossen auf dem Knopfmacherfelsen", den herrlichen Blick ins Donautal und besichtigten das Kloster Beuron. Mit viel Informationsmaterial und zahlreichen Unterlagen zur Ahnenforschung ausgestattet verließen sie den Großen Heuberg.

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