Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Meßstetten Drei weitere Fälle

Von

Meßstetten. Nachdem zum Wochenbeginn bekannt wurde, dass ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Meßstetten an Covid-19 erkrankt ist, hatte das Gesundheitsamt des Landkreises für insgesamt 16 weitere Mitarbeiter Corona-Tests angeordnet, die am Montag und Dienstag durchgeführt wurden. Nun liegen die Ergebnisse der 16 getesteten Personen vor. Drei weitere Mitarbeiter wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Zwölf Tests sind negativ. Zu den negativ getesteten Personen zählt auch Bürgermeister Frank Schroft.

Nachdem die ersten zwölf eingegangenen Testergebnisse allesamt negativ ausfielen, keimte laut dem städtischen Pressesprecher Thorsten Steidle im Meßstetter Rathaus zunächst die Hoffnung, es könnten keine Erkrankungen mehr hinzukommen. Mit dem Eingang der nächsten Testergebnisse besteht nun aber die Gewissheit, dass sich noch drei weitere Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert haben. Stand Freitag sind insgesamt vier Beschäftigte der Stadtverwaltung an Covid-19 erkrankt; ein Testergebnis steht immer noch aus.

Aufgrund der weiteren Corona-Fälle wird sich das Meßstetter Rathausteam nach den Worten des Bürgermeisters noch mindestens eine weitere Woche bis einschließlich Freitag, 13. November, in Quarantäne begeben. Daher bleibt das Rathaus für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen. "Auf keinen Fall möchten wir die Gesundheit der Bürger bei einem Besuch im Rathaus gefährden", so der Schultes. Mindestens ebenso lange gelten für das rund 40-köpfige Rathausteam die verschärften Hygiene- und Abstandsvorschriften. So darf beispielsweise jedes Büro nur noch mit einer Person besetzt sein, und im gesamten Rathaus ist beim Verlassen des eigenen Arbeitsplatzes das Tragen einer Mund-Nase-Maske verordnet. Ein Teil der Belegschaft nutzt weiterhin Homeoffice-Arbeitsplätze.

Artikel bewerten
0
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.