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Meßstetten Nur ein ganz leises Singen unter den Schutzmasken

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Noch nicht alle reservierten Plätze waren besetzt beim Gottesdienste in der Lamprechtskirche Meßstetten.Foto: Franke Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten. Erste Sonnenstrahlen durch die Finsternis der Corona-Pandemie, in der auch die Kirchengemeinden Meßstetten und Hossingen lagen: Nach neun Wochen Pause wurden an Christi Himmelfahrt endlich wieder Gottesdienste gefeiert.

Streng waren die Maßnahmen, die das Ansteckungsrisiko mit dem tückischen Virus ausschließen sollten: In Meßstetten konnte man nur über den südöstlichen Eingang in die Lamprechtskirche gelangen, nach dem Gottesdienst über den südwestlichen wieder nach draußen kommen. Kein Händeschütteln, kein Gesang, Desinfektionsmittel gegen die letzten Wahrscheinlichkeiten einer Ansteckung und eine geschlossene Empore. Nur Laura Kreitz durfte zum Orgelspiel hinauf.

Sitzkissen markierten die Plätze, auf denen die Gottesdienstbesucher Platz nehmen durften – ­einige blieben allerdings unbesetzt.

Jeder Besucher war dazu angehalten, ein Kontaktformular auszufüllen, damit mögliche Infektionsketten nachverfolgt werden können. Ein wenig einfacher waren die Maßnahmen in Hossingen, denn dort fand der Gottesdienst im Freien statt. In beiden Fällen war es Pfarrerin Susanne Stephan, die den Gottesdienst hielt.

Sakrale Orgelmelodien sorgten für besinnliche Momente; auch wenn das Singen während des Gottesdienstes in Zeiten von Corona untersagt ist, mag sich unter den Masken doch leise die eine oder andere Stimme dazu gesellt haben.

Die nächsten Gottesdienste in der Meßstetter Lamprechtskirche und in Hossingen werden am Pfingstsonntag gefeiert. In Hossingen beginnt er um 9 Uhr, in Meßstetten um 10.15 Uhr.

Der Plan ist, dass künftig 14-tägig Sonntagsgottesdienste gefeiert werden.

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