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Meßstetten Feuerwehrhaus soll neu entstehen

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Auf diesem Platz ist der Neubau des Feuerwehrhauses und der Abriss der alten Busgarage (rechts) geplant. Fotos: Lissy Foto: Schwarzwälder Bote

Über den Etat für das Jahr 2019 und die mittelfristige Finanzplanung hat sich der Hartheimer Ortschaftsrat unterhalten. Größtes Projekt ist der Neubau eines Feuerwehrhauses.

Meßstetten-Hartheim. Der Haushaltsplan für 2019 und die Finanzplanung für die folgenden Jahre bis 2022 beinhaltet für den Meßstetter Stadtteil Hartheim unter anderem Renovierungsarbeiten und Ersatzbeschaffungen in und für die Festhalle sowie den Neubau eines Feuerwehrhauses und den Kauf eines wasserführenden Feuerwehrfahrzeuges, zudem Sanierungen von drei Straßen. Ortsvorsteher Bodo Schüssler informierte in der Sitzung den Ortschaftsrat, dass in der Schule im dritten Klassenzimmer die Schallschutzdecke angebracht worden ist.

Für 2019 soll in der Festhalle ein weiterer Küchenumbau und das Beschaffen von Einrichtungsgegenstände vorgenommen werden. Mehrere Tische seien unansehnlich. Ersatzweise seien zehn Tische und ein weiterer Wagen für die Tische, ebenso zwei Transportwagen zu besorgen.

Des Weiteren stehen eine große mobile Leinwand und zwei Tischtennisplatten auf der Wunschliste. Um eventuelle Schäden und Unfälle zu vermeiden, die durch das Betreten des Daches der Festhalle durch Kinder passieren könnten, müsste möglichst schnell ein Zaun angebracht werden.

Die Sommerhitze brachte es an den Tag, dass im Rathaus ein Kühlschrank fehlt, der mit in die Liste für den Haushaltsplan aufgenommen wurde. Als Unterhaltsmaßnahme für den Friedhof ist das Streichen der Bänke durch den Bauhof vorgesehen. Klar sprachen sich die Ortschaftsräte für den Neubau eines Feuerwehrhauses und den Kauf eines wasserführenden Feuerwehrfahrzeuges aus. Der Standort des Gebäudes soll vor dem Kindergarten sein, wo auch die alte Busgarage, die der Bauhof als Lager nutzt, steht. Eine längere Diskussion über das Für und Wider eines Abrisses der Busgarage kam zustande. Schließlich einigte man sich einstimmig darauf, dass die alte Busgarage, die nicht mehr den Sicherheitsbestimmungen entspricht, abzureißen ist, um mehr Platz für den Bau des Feuerwehrhauses zu erhalten.

Das "Käpelle" bekommt neue Kupferdachrinnen und eventuell Fliesen

Am "Käpelle" sind die gestohlenen Kupferdachrinnen durch neue zu ersetzen. Geprüft werden soll, ob im Innenraum unter dem PVC-Belag eventuell Fliesen liegen und wenn nicht, ob der PVC-Belag durch Fliesen ersetzt werden kann. Im Baugebiet "Ob dem Beurental", wo noch vier Bauplätze frei sind, werden die Sanierungen der Straßen in den Etat aufgenommen. Dem Straßenzustandsbericht zufolge sind zudem die Heinstetter Straße, Römerstraße und Jägerstraße sanierungsbedürftig. Die Planungen für das Neubaugebiet Grund/Hülbenwiesen sollen für den ersten Teil anlaufen.

Rückblickend auf das Festwochenende zur 1250-Jahrfeier informierte Schüssler, dass sich an den drei Tagen mehr als 8000 Menschen, rund 4000 alleine am Sonntag beim Festumzug, in Hartheim aufgehalten haben. Erleichtert ist er darüber, dass alles super geklappt habe. Schüssler dankte den vielen Helfern und Gruppen. Ein Teil der Nachbauten von Kirche, Kapelle, Kindergarten, Mariengrotte und der drei Kreuze vom "Hartheimer Himmelreich" sind in der Hilb aufgestellt und noch bis zum Ende der Schulferien dort zu besichtigen. Bis dahin soll auch der Film über den Festumzug fertig sein und bei einem Helferfest vorgeführt werden.

 
 
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