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Meßstetten Eppler: Eine Gasleitung muss sein

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Was durch dicke Gasleitungen in die Städte kommt, muss nicht notwendigerweise in jedem Baugebiet landen. Foto: Büttner Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten (key). Den Bebauungsplan für den ersten Bauabschnitt des Baugebiets "Loh" zwischen der Oskar-Wettstein-Straße und dem Wasserhochbehälter in Meßstetten hatte der Gemeinderat bereits im Jahr 2011 aufgestellt. Nun soll das Gebiet erschlossen werden, und Planer Peter Czerwenka aus Albstadt hat im Gemeinderat die Planung dafür vorgestellt.

Der Hochbehälter wird ersatzlos entfernt

Die dortige Wohnbaufläche ist im ersten Bauabschnitt 1,4 Hektar groß und wird durch zwei Straßen, die in einem Ring verbunden sind, erschlossen. Der bisherige Feldweg, der aus der Sackgasse kommt, wird in östliche Richtung an die Straße angeschlossen. Insgesamt sollen 19 Bauplätze mit Größen zwischen 500 und 600 Quadratmetern entstehen. Der Wasserhochbehälter des Zweckverbandes Hohenberggruppe wird ersatzlos entfernt.

Am Ende fasste der Gemeinderat allerdings keinen Beschluss, denn zum einen kam aus dem Gemeinderat der Wunsch, den Kanal 2,80 oder drei Meter tief zu legen anstatt nur 2,50 Meter. Außerdem drängte Harald Eppler (Freie Wähler) darauf, dass eine Gas-Hauptleitung verlegt werden sollte – sie war bisher nicht vorgesehen gewesen.

Warum nicht – das wusste Bürgermeister Frank Schroft, der es auf Anfrage von Marc Peter (Freie Wähler) erklärte: Der Gasversorger "FairEnergie" habe Wirtschaftlichkeitsberechnungen angestellt und sei in diesem Fall zum Schluss gekommen, dass es sich für ihn nicht lohne, dort Gas zu legen. Peter bat Schroft daher: "Setzen Sie Ihr Verhandlungsgeschick doch noch mal ein."

Erst nach einer Neuberechnung der Erschließungskosten soll der Beschlussvorschlag noch einmal auf die Tagesordnung des Gemeinderates kommen.

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