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Meßstetten Dirtpark ist ab sofort nutzbar

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Bürgermeister Frank Schroft, mehrere Stadträte sowie die Organisatoren und Ideengeber des Dirtparks haben am Mittwoch gemeinsam das Band durchgeschnitten und den Dirtpark Meßstetten so offiziell eröffnet. Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten - Es tut sich etwas im Freizeitangebot der Stadt Meßstetten: Der Dirtpark ist ab sofort nutzbar, und viele Kinder und Jugendliche haben sich dort zur Einweihung des 20 000-Euro-Projektes getroffen.

Darauf haben die Biker in Meßstetten hingefiebert. Die neue Attraktion in Meßstetten ist am Mittwoch – auf die Minute pünktlich zur offiziellen Eröffnung – fertig geworden: Der Dirtpark erstreckt sich über eine Fläche von 2000 Quadratmetern. Der ehemalige Fußballplatz wurde so zu einem neuen Ort für alle Mountainbike-Begeisterten und jene, die es noch werden möchten.

Bürgermeister Frank Schroft eröffnete den Dirtpark mit Dank und Lob an die Beteiligten, Helfer und Organisatoren wie Holger Blum vom Bike-Park Tailfingen und Kuno Moser, die Details zum Projekt nannten. Damit die Kinder und Jugendlichen nicht mehr so lange warten mussten, schnitten Bürgermeister, Organisatoren und Initiatoren das Band durch und eröffneten den Park so offiziell. Der Vorschlag zum Bau war im August 2018 in einer gemeinsamen Sitzung von des Gemeinderats und des Jugendforums von Andreas Berger und Manuel Schempp gekommen. Das Ziel: die Erweiterung des Freizeitangebots in der Stadt. Nach der Planung ging es schnell: Der Dirtpark war binnen einer Woche fertig.

"Um einen Dirtpark zu bauen, braucht man nur einen Bagger und Wissen"

Holger Blum und Kuno Moser haben das Projekt geplant und umgesetzt. "Um einen Dirtpark zu bauen, braucht man nur einen Bagger und Wissen", meinte Kuno Moser. Zu Beginn war nicht so viel geplant, wie jetzt zu sehen ist. Doch von Zeit zu Zeit kamen immer neue Ideen wie zum Beispiel die Startrampe. Sie ist ein großer Hügel am Anfang der Bahn, der mehr Schwung in die Fahrt bringt. Dahinter kommt eine "Jumpline", die aus drei Hügeln besteht. Der Höchste von ihnen ist 2,5 Meter hoch. Wem dies jedoch zu riskant erscheint, der kann auch einen anderen Weg wählen.

Der Park bietet genug Variationsmöglichkeitet für jeden. So kann es auch niemandem langweilig werden. Die verschiedenen Bahnen sind bestens kombinierbar, und da das Gelände gut überschaubar und offen ist, lassen sich Zusammenstöße mit anderen Fahrern gut vermeiden. Wer einer kleinen Herausforderung entgegen strebt, kann versuchen, die ganze Runde ohne zu treten zu absolvieren. Was ziemlich anstrengend werden kann – die Arme werden dabei so stark gefordert wie bei Liegestützen.

Platz perfekt für alle Räder geeignet

Durch den speziell gemischten Untergrund ist der Platz perfekt für alle Räder geeignet. Der Untergrund besteht aus Brechsand, der sich mit Wasser zu einer festen betonartigen Masse verbindet und daher für den Park bestens geeignet ist. Motorisierte Fahrzeuge sind allerdings streng verboten. Das wird auch auf einer kleinen Regeltafel erläutert. Nach Betreten der Anlage übernimmt die Stadt keine Haftung mehr. Mit einer Länge von 250 bis 300 Metern ist der Park für circa 30 Fahrer geeignet, die sich im Parcours austoben können.

Bis nächstes Jahr soll nebenan ein Sport-, Erholungs- und Freizeitgelände entstehen. In Zukunft wird sich der Bauhof um die Anlage kümmern.

Ihre Redaktion vor Ort Albstadt

Karina Eyrich

Fax: 07431 9364-51

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