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Meßstetten Der Fünfte im Bunde war ein Learjet

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Einer der beiden Eurofighter Typhoon, die an der Übung auf dem Heuberg beteiligt waren – die Kondensstreifen sind nicht seine, könnten aber laut Angaben der Bundeswehr vom Learjet stammen, der die Zieldarstellung übernahm und dessen Flugbewegungen die Internetseite www.flightradar24 (rechts) dokumentiert.Foto: Wysotzky Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten/Albstadt (mak). Wie das Luftfahrtamt der Bundeswehr auf Anfrage des Schwarzwälder Boten bestätigt hat, war an der gemeinsamen Übung von Heer und Luftwaffe, die am Mittwochvormittag auf und über dem Truppenübungsplatz Heuberg über die Bühne ging, neben je zwei Tornados und Eurofightern noch ein Zivilflugzeug beteiligt, nämlich ein Learjet 36a, der für die Zieldarstellung benötigt wurde.

Die Maschine war am Morgen auf dem Fliegerhorst Hohn in der Nähe von Rendsburg in Schleswig Holstein gestartet, hatte sich zwischen 10 und 11.30 Uhr an der Übung beteiligt und danach einen Abstecher nach Memmingen gemacht. Von dort kehrte sie am Abend noch einmal auf den Heuberg zurück und flog anschließend zurück nach Schleswig-Holstein. Anders als die Flugbewegungen der Militärmaschinen sind die des Learjets im Internet dokumentiert – die Seite heißt www.flightradar24.com.

Das Kampfflugzeug auf dem Bild in der Ausgabe vom 13. August wurde in der Bildunterschrift fälschlicherweise als Eurofighter bezeichnet – es war ein Panavia Tornado.

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