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Meßstetten Das Plüschbärchen mit dem As im Ärmel

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Beeindruckt von der Sonderausstellung "Lieblingsstücke – oifach schee" überreichte Bürgermeister Frank Schroft im Beisein der Museumsleiterin Hildegard Schade (rechts) der Ausstellerin Brigitte Laichinger ein Blumengebinde. Foto: Lissy Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten. Die Sonderausstellung "Lieblingsstücke – oifach schee" im Museum für Volkskunst erfreut sich einer großen Besucherresonanz. Darüber freut sich die Museumsleiterin Hildegard Schade, die den interessierten Gästen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten schon die Türen öffnete, um ihnen die Besichtigung dieser wunderbaren Ausstellung mit mehr als 4500 Teilen zu ermöglichen sehr.

Besonders erfreut war Hildegard Schade über den Besuch des Bürgermeisters Frank Schroft, der in dem Museum auch die Ausstellerin Brigitte Laichinger angetroffen und sich mit ihr über die Sammelleidenschaft unterhalten hat.

Sehr beeindruckt und voller Erstaunen besichtigte Frank Schroft die ansprechend gestalteten Vitrinen mit den Ausstellungsstücken, die an die Zeit der Urgroßeltern und Großeltern erinnern.

Spielsachen, vor allem unzählige Puppen und Bären, Ess-Service, Hochzeitskleider mit Zubehör, schnuckelige Taufkleidchen, Aussteuerwäsche bis hin zu den aufwendigen Glückwunschsprüchen und Bildern zur silbernen Hochzeit gibt es in der Meßstetter Ausstellung zu sehen.

Vom Keller, wo Küchenherde und Küchengeschirr von anno dazumal ausgestellt sind, bis ins Dachgeschoss, in dem der aufmerksame Betrachter zwei Bären beim Pokerspiel, bei dem einer ein As im Ärmel versteckt hat, findet, ist immer wieder etwas Neues und Interessantes zu entdecken.

Für die jungen Besucher, Kinder bis zum zwölften Lebensjahr, gibt es ein Suchspiel, bei dem Gegenstände in den Vitrinen gesucht und auf dem Fragebogen notiert werden können. Dieses Suchspiel, bei dem es drei Preise zu gewinnen gibt, dauert noch bis Anfang März.

Nach dem Rundgang, bei dem die Ausstellerin Brigitte Laichinger aus Dusslingen dem beeindruckten Bürgermeister Frank Schroft über ihre Lieblingsstücke berichtete, überreichte ihr Frank Schroft ein Blumengebinde.

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