Auf dem Weg zum Wahllokal in Schwerin: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern Foto: dpa/Jens Büttner

In Mecklenburg-Vorpommern erringt die SPD-Amtsinhaberin einen fulminanten Sieg. Jetzt stehen mögliche Partner Schlange.

Schwerin - Am Ende ging es nur noch um die Höhe des Sieges. Dass SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die vor vier Jahren das Amt als Quereinsteigerin übernahm, ihre erste Landtagswahl gewinnen würde, stand quasi fest. Das schmälert nicht den Erfolg der Frau, die in der Coronakrise oder bezüglich der deutsch-russischen Gaspipeline Nord Stream 2 vor der eigenen Haustür durchaus Akzente gesetzt hat. Seit Annegret Kramp-Karrenbauer 2017 ist in einem Bundesland niemand anderes mehr in die fast vergessene 40-Prozent-Region vorgestoßen. „AKK“ war danach in der CDU zu noch Höherem berufen – das könnte in der SPD künftig auch für Schwesig gelten.

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