Die Meckergilde Villingen ehrte bei ihrem Fasnetsauftakt im Klosterhof mit regionalen Gästen langjährige Mitglieder. Foto: Willi Zimmermann

Die Meckergilde lud zu Fasnetseröffnung, Narrentaufe und gute Fasnetslaune tanken ins Kulturzentrum Klosterhof ein.

Aus der ganzen Region füllte sich der Saal mit Narrengruppen.

 

Es hat ihnen sichtlich gut gefallen, es gab nichts zu meckern mit dem kleinen Programm und der Musik-Auswahl vom DJ: Schopfelenwaldhexen, Wächter-Gilde Hohenlupfen, Neckartäle-Waldhexen, Nebel-Hexen, Donau-Kobolde, Gauger-Hexen und Narrenzunft Weigheim. Ein paar Villinger wurden vermisst in dieser angenehmen Lokalität.

Eröffnet wurde der Abend von den SteamPunk-Trommlern mit anschließender Feuer-Show, natürlich im Freien.

Die Narrentaufe war sozusagen ein Geißenfrühstück. Eine Geiß frisst nicht alles, ein erlesenes Müsli mit einem Glas Ziegenmilch muss es schon sein. Tim Wollmann und Josua Richter hat es geschmeckt und dürfen jetzt mit Häs und Scheme uff d’ Gass.

Für langjährige aktive und fordernde Narren gab es Orden: Daniela Gianblanco, Marco Milz und Ayla Noyan (fünf Jahre), Max Fischer (zehn Jahre), Luna Belikan, Thalia Belikan, Melina Fischer, Willi Zimmermann (15 Jahre), Elke Belikan, Tanja Belikan, Julia Weidinger (20 Jahre), Dominik Belikan, Sabrina Weidinger (30 Jahre), Inge Else (40 Jahre) und Markus Fischer (50 Jahre).

Es wurde dann doch noch ein längerer Abend. Die Gruppen gingen zusammen zum DJ-Schwof auf die Bühne, und auch bei den 80ern und 90ern waren alle noch textstark.