Neuigkeiten zur Friedhofsgestaltung, dem neuen Spielplatz und dem WLAN für die Turn- und Festhalle Aistaig hatte der Ortsvorsteher parat. Die Kosten sind allerdings happig.
Die Sanierung der Friedhofsmauer und die Neugestaltung des Eingangsbereiches mit barrierefreiem Zugang standen auf der Tagesordnung des Aistaiger Ortschaftsrates.
Filigranere Ausführung gewünscht
Ortsvorsteher Frank Ade konnte vermelden, dass die Planungen im Gange sind und mit der Fertigstellung des Projekts bis zum Jahresende gerechnet werden kann.
Mustersteine seien bereits angeliefert, und der Ortschaftsrat werde sich demnächst vor Ort damit befassen. Auch für das neue Eingangstor gibt es bereits einen Vorschlag. Mit diesem konnte sich der Ortschaftsrat allerdings nicht anfreunden. Man wünscht sich hier eine filigranere Ausführung.
Spielplatz noch nicht abgenommen
Die Arbeiten am Spielplatz des evangelischen Kindergartens seien nun abgeschlossen teilte Ade mit. Allerdings sei die Anlage noch nicht abgenommen, und so können die Kinder ihn auch noch nicht benutzen. Hier wird es zu gegebener Zeit noch eine Einweihungsfeier geben.
Die kürzlich abgehaltene 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend kam auch dem katholischen Kindergarten in Aistaig zugute. Die Jugendlichen hatten im Rahmen dieser Aktion im Garten des Kindergartens unter anderem ein Tor, Sitzbänke und eine Murmelbahn installiert. Die Geräte wurden bereits von den Kindern in Beschlag genommen und mit einer kleinen Feier eingeweiht.
Bürger engagieren sich
Auch die „Bürger für Aistaig“ waren wieder fleißig. Der Weg oberhalb des Schützenhauses von der Trafokurve bis zum Hexentanz wurde freigeschnitten und wieder begehbar gemacht.
„Eine tolle Aktion“, an der sich auch Mitglieder des Jugendclubs beteiligt hatten, meinte Frank Ade. Als kleines Dankeschön lud der Ortsvorsteher zu einem Weißwurstessen ins Poststüble ein.
4000 Euro fürs WLAN
Das WLAN in der Turn- und Festhalle war außerdem Thema. Ortsvorsteher Frank Ade teilte mit, dass dafür wohl Kosten in Höhe von 4000 Euro entstehen werden. Bei einem Vor-Ort-Termin mit den Handwerkern will man die weitere Vorgehensweise besprechen.
Für das vorgesehene Waldsofa auf dem Ruheplatz bei der Kirche im Wiesental hat man einen Sponsor gefunden. Damit werden für die Sitzgelegenheit keine Kosten entstehen.