Was geht hier vor sich? Hat man den Kerlen etwa die Klamotten geklaut? Foto: Schwarzwälder Bote

Die Freiwillige Feuerwehr Burladingen hat Wort gehalten und die Fortsetzung ihres Maskenchallenge-Videos gedreht: Die Burladinger Kameraden und die aus den Stadtteilen sind eifrig dabei, einen "verschollenen" Kanufahrer in der Lauchert zu suchen. Der wird zwar nicht gefunden – wie auch, er sitzt schon nichts ahnend daheim –zutage bringen (auch angeln) die Kameraden aber so einiges. Zum Beispiel ein Gummi-Einhorn.

Burladingen - Zum Schluss der witzigen Vorstellung gibt’s noch zwei Gags: Zum Einen werden von der Gesamtwehr zehn (!) Gruppen nominiert, damit etwas "Schwung" in die Challenge kommt. Und zum Anderen gewährt die Wehr "seltene Einblicke" in ihr Tun nach dem Einsatz. Mehr wird nicht verraten, nur soviel: Es ist viel nackte Haut zu sehen. Gebastelte Masken gibt’s allerdings keine.

Die zehn nominierten Gruppen sind Pfadfinder Salmendingen, der Gemeinderat Burladingen, der Ortschaftsrat Gauselfingen, der OR Hausen, der FC Stetten-Salmendingen, der OR Killer, die Pfadfinder Melchingen, der Singkreis Starzeln und der Angelsportverein Stetten.

Außerdem angetreten ist der Gesangsverein "Harmonie Gauselfingen". Sogleich wird auch ein "Maskenchallenge-Lied" gesungen. Dabei sind Szenen vom Schneidern der Masken zu sehen. Nominiert werden die Freunde vom Jugendclub. Mit einem herzliches Lachen endet das Stück.

Der Liederkranz Burladingen ist diesmal der Dritte im Bunde: "Oooh, was da auf uns zukommt!" Nachdem sich drei Damen gefunden haben, die sich der Herausforderung annehmen, werden die Utensilien vom SAV ausgepackt – Gott sei Dank ist Gin dabei! Das Maskenschneidern klappt trotzdem. Es entstehen eine Freizeitmaske, die wahlweise als Sonnenschutz umfunktioniert werden kann; eine "Kalte-Tage-Maske", die auch als Schal dienen könnte und eine Sonntagsmaske. Nominiert werden die "burladinger maler".

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