Bundeswehrsoldat mit blauer Mütze – an der Mission der Vereinten Nationen will sich Deutschland künftig mit etwas mehr Personal beteiligen als bisher. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Der Fokus liegt wieder auf Nato-Gebiet. Jenseits dessen nichts mehr zu tun, hätte aber einen Preis, meint unser Berliner Korrespondent Christopher Ziedler.

Es ist nur menschlich, bei Gefahr auf sich selbst und seine Liebsten zu schauen. Der Krieg in Europa führt zur Frage, ob Russlands Angriffspläne noch über die Ukraine hinausgehen. Als Reaktion stattet die deutsche Politik das ukrainische wie das eigene Militär neu aus und entsendet Soldatinnen und Soldaten nach Litauen und in die Slowakei. Die Landes- und Bündnisverteidigung, die bereits nach der Krim-Annexion 2014 an Bedeutung gewann, ist endgültig wieder Kerngeschäft der Bundeswehr. Der Nato-Gipfel Ende Juni wird das mit Beschlüssen untermauern.

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