In unserem Adventskalender befragen wir Menschen aus der Region zu ihren schönsten Weihnachtserinnerungen. Heute: die Mahlberger Olympionikin Christina Obergföll
Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe sorgt Jahr für Jahr für besinnliche Stunden und – vor allem bei Kindern – für unvergessliche Momente. Heute erzählt uns Christina Obergföll, Speerwurfmeisterin aus Mahlberg, was ihr das Weihnachtsfest bedeutet.
Frau Obergföll, Weihnachten in der Kindheit – welche Erinnerungen weckt das bei Ihnen?
Ich erinnere mich gerne an Weihnachten als Kind. Wir sind nach der Kirche immer zum Abendessen bei meinen Großeltern gewesen. Hier gab es den Klassiker Schäufele mit Kartoffelsalat. Dann die erste Bescherung. Im Anschluss ging es weiter zu den „zweiten Großeltern“, wo wir immer Lieder mit Oma singen „mussten“, vorher kam das Christkind nicht. Übrigens dürfen wir das bis heute tun, denn meine Oma ist stolze 99 Jahre alt und fordert das nach wie vor ein.
Was war Ihr schönstes Weihnachtserlebnis?
Immer Mein schönstes Weihnachtserlebnis ist jedes Jahr aufs Neue die Vorfreude unserer Kinder, das Schreiben der Wunschlisten, und das Leuchten der Kinderaugen wenn die Geschenke unter dem Baum stehen und endlich ausgepackt werden dürfen.
Wie werden Sie dieses Jahr Weihnachten feiern?
Nach wie vor mit der ganzen Familie. Es gibt Rehrücken bei uns, von mir zubereitet. Wir genießen die gemeinsame Zeit sind dankbar, dass es uns gut geht und wir ein friedvolles Fest feiern dürfen.