In unserem Adventskalender befragen wir Menschen aus der Region zu ihren schönsten Weihnachtserinnerungen. Heute: der Mietersheimer Musiker Nicolai Hoch.
Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe sorgt Jahr für Jahr für besinnliche Stunden und – vor allem bei Kindern – für unvergessliche Momente. Heute erzählt uns Nicolai Hoch, Rockmusiker aus Lahr, was ihm das Weihnachtsfest bedeutet.
Herr Hoch, Weihnachten in der Kindheit – welche Erinnerungen weckt das bei Ihnen?
Ich denke vor allem an meine Großeltern. Für die war Weihnachten immer eine wichtige Sache und wir Enkelkinder standen im Fokus der Omas und Opas. Die Weihnachtszeit steht für mich auch immer für den Beginn der Ski-Zeit, da ich ab dem ersten Schnee bis zur Schneeschmelze nur an die Piste denke. Das ist seit frühen Kindheitstagen die oberste Priorität im Winter.
Was war Ihr schönstes Weihnachtserlebnis?
So kitschig das auch klingt, aber ich bin jedes Jahr einfach froh, meine Familie und Freunde zu sehen und zu bemerken, dass alle da sind und gesund sind. Das wird immer wichtiger und fragiler. Vor allem die Treffen am Wolkenkratzer an Heiligabend sind immer wieder schön. Ein besonderes Weihnachten habe ich 2021 in New York erlebt. Kurz nach der Pandemie konnte ich dort meinen „Kevin allein in New York“ – Moment genießen.
Wie werden Sie dieses Jahr Weihnachten feiern?
Mit der Familie und meinen Freunden. Seit dem ich Nichten und Neffen habe, hat die Bedeutung von Weihnachten wieder zugenommen und ich genieße jeden Moment mit den Kleinen. Da es im Januar und Februar wieder mehrere Wochen auf EU-Tour geht, möchte man natürlich alle nochmal sehen. Und klar, geht’s auch an den Wolkenkratzer.