In unserem Adventskalender befragen wir Menschen aus der Region zu ihren schönsten Weihnachtserinnerungen. Heute: Ringerin Annika Wendle aus Altenheim.
Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe sorgt Jahr für Jahr für besinnliche Stunden und – vor allem bei Kindern – für unvergessliche Momente. Heute erzählt uns Annika Wendle, Ringerin aus Altenheim, was ihr das Weihnachtsfest bedeutet.
Frau Wendle, Weihnachten in der Kindheit – welche Erinnerungen weckt das bei Ihnen?
Weihnachten war als Kind immer aufregend. An Heiligabend hat ein Elternteil meiner Schwester und mir vorgelesen, der andere war unten und hat „das Christkind empfangen“. Wenn wir eine Glocke gehört haben, dann wussten wir, es war an der Zeit, nach unten zu gehen und die Geschenke zu betrachten.
Was war Ihr schönstes Weihnachtserlebnis?
Weihnachten ist immer toll. Aber eine schöne Erinnerung ist, als ich einen Playmobil-Bauernhof bekommen habe und meine Schwester und ich das ganze Wohnzimmer in eine Spielelandschaft verwandelt haben. Das stand dann die ganzen Weihnachtsferien so bis die Schule wieder los ging (oder Mama saugen wollte).
Wie werden Sie dieses Jahr Weihnachten feiern?
Ich werde Weihnachten im kleinen Familienkreis, mit gutem Essen und dem ein oder anderen Gesellschaftsspiel feiern.