Landrat Thorsten Erny in seiner Kindheit beim Kasperle-Theater spielen. Foto: privat

In unserem Adventskalender befragen wir Menschen aus der Region zu ihren schönsten Weihnachtserinnerungen. Heute: Landrat Thorsten Erny.

Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe sorgt Jahr für Jahr für besinnliche Stunden und – vor allem bei Kindern – für unvergessliche Momente. Heute erzählt uns Landrat Thorsten Erny was ihm das Weihnachtsfest bedeutet.

 

Herr Erny, Weihnachten in der Kindheit – welche Erinnerungen weckt das bei Ihnen?

Das Wichtigste als Kind war für mich, dass alle Zeit hatten. Ich genoss die Tage mit gutem Essen und vor allem mit Spielen mit den Großeltern und Eltern - aber auch alleine mit meinen neuen Playmobil-Figuren. Da durfte das Piratenschiff natürlich nicht fehlen.

Was war ihr schönstes Weihnachtserlebnis?

In wunderbarer Erinnerung bleiben mir jene Weihnachtstage, als wir unseren jüngsten Sohn, der kurz vor Weihnachten zur Welt kam, wieder aus dem Krankenhaus mit nach Hause nehmen durften. Da unser ältester Sohn Johannes erst dann bereit war, Weihnachten zu feiern, wenn Mama und sein Bruder dabei sein konnten. Dann hatten wir tatsächlich ein „Christkind“ vor dem Weihnachtsbaum liegen.

Wie werden Sie dieses Jahr Weihnachten feiern?

Heilig Abend werden wir traditionell in der Mutterhauskirche in Gengenbach den Gottesdienst mit den Franziskanerinnen begehen. Natürlich freue ich mich auf das gute Essen, das wir an beiden Tagen daheim genießen werden. Auch heute zählt für mich an erster Stelle, dass wir die Zeit gemeinsam in der Familie verbringen - dennoch werden mich anregende Diskussionen über die Weltpolitik auch an diesen Tagen begleiten.