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Loßburg Über 600 Besucher bei Infotagen

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Bei den Arburg-Infotagen stellten die Auszubildenden ihre jeweiligen Ausbildungsberufe wie zum Beispiel den des Verfahrensmechanikers vor und standen Rede und Antwort. Foto: Arburg Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg. Der Andrang bei den Arburg-Infotagen war wieder groß: Mehr als 600 Schüler, Lehrer und Eltern besuchten den Loßburger Maschinenbauer, um mehr über die 15 Ausbildungsberufe und Studiengänge der dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) zu erfahren, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Die dreitägige Veranstaltung wird federführend von Auszubildenden und Studenten organisiert. Vom Berufe-Parcours über die Themenrundgänge bis hin zum Orientierungs-Workshop waren alle Angebote gleichermaßen gefragt. Michael Vieth, Ausbildungsleiter bei Arburg, war sowohl von der Organisation als auch von der Resonanz der Infotage rundum begeistert: "Dank des großen Engagements unserer Auszubildenden und Studenten vor und während des Events waren die Infotage auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg." Das durchweg positive Feedback habe zudem gezeigt, dass man mit dem abwechslungsreichen Programm und den persönlichen Kontakten die Wünsche der Besucher rundum erfüllt habe.

Organisiert wurden die Arburg-Infotage von sechs Auszubildenden, die zur 18-köpfigen Projektgruppe des "Nachwuchsmarketings" gehören. Unterstützt wurde sie von drei Ausbildern. An den drei Veranstaltungstagen waren dann fast alle der aktuell 180 Auszubildenden und DHBW-Studenten im Einsatz, um die Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen und die Besucher durchs Unternehmen zu führen. In persönlichen Gesprächen standen sie zudem auch Rede und Antwort und vermittelten so Informationen aus erster Hand. Um einen Überblick über 15 Ausbildungsberufe und DHBW-Studiengänge zu bieten, wurde ein Berufe-Parcours aufgebaut.

An den einzelnen Stationen konnten die Schüler im Rahmen unterschiedlicher Aufgaben ihr Geschick unter Beweis stellen. Im Bereich Elektronik galt es, eine kleine Platine in Form eines Hasen zu verlöten und zum Blinken zu bringen. Bei den mechanischen Ausbildungsberufen mussten Stiftehalter montiert und ein Smartphonehalter gebogen werden.

Bei den Industriekaufleuten stand die Berechnung einer Kalkulationsaufgabe an. Die Mechatroniker hatten einen Geschicklichkeitstest mit einem Arburg-Robot-System vorbereitet, bei dem ein Schokoladentäfelchen ergattert werden konnte.

Speziell für technikinteressierte Gymnasiasten boten die DHBW-Studenten einen zweistündigen Orientierungs-Workshop an. Ziel war, die Schüler bei der Wahl des passenden DHBW-Studiengangs zu unterstützen. Zum Programm gehörten daher neben Einblicken in Studieninhalte und Berufsfelder auch Übungsaufgaben in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Nicht nur das Interesse an den Ausbildungs- und Studienangeboten war groß, auch die Themenrundgänge waren sehr gefragt: Insgesamt fanden 144 Führungen statt. Wahlweise konnten die Gäste das 2000 Quadratmeter große Ausbildungscenter besuchen, bei der Produktführung die Spritzgießmaschinen und das additive Fertigungssystem von Arburg kennenlernen, die weitläufigen Montagehallen besichtigen oder bei der Umweltführung mehr über das Energie- und Umweltmanagement des Loßburger Maschinenbauers erfahren. Als Erinnerung an den Infotag konnten sich die Besucher mit einer Fotobox ablichten lassen und einen Radiergummi mit dem Motto "#gönnDirARBURG" mit nach Hause nehmen. Dieser wurde auf einer Allrounder-Spritzgießmaschine gefertigt, das zugehörige Spritzgießwerkzeug hatte die Heinrich-Schickhardt-Schule zur Verfügung gestellt.

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