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Loßburg So gut besetzt wie lange nicht mehr

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Vorsitzender Thomas Müller (von links), Thomas Fuchs und Meik Bodenburg freuen sich über die gelungenen Vereinsmeisterschaften.Foto: Wissenbach Foto: Schwarzwälder Bote

2020 wird als das Jahr in die Vereinsgeschichte des Tennisclubs Loßburg eingehen, in dem die umfangreichsten Vereinsmeisterschaften ausgespielt wurden. Den Zuschauer bot sich in der Auchtweide ein spannendes Spektakel.

Loßburg. Die Jugend hatte vorgelegt und traditionsgemäß in der letzten Sommerferienwoche ihre Vereinsmeister ermittelt. Schon hier war das Teilnehmerfeld mit vier Gruppen so groß wie selten. Die jüngste Vereinsmeisterin wurde Ida Ruoff. Ebenfalls klar siegte Max Ruoff bei den Kids U12. Jeanette Franz wurde die diesjährige U15-Meisterin. Bei den Junioren U15 kam der Sieger der ersten Gruppe, Lars Kovac, und wurde auch Vereinsmeister.

Die Herren Ü40 konnten zwei Gruppen bilden und die Finalisten über Halbfinalspiele ermitteln. Auch die Damen, die schon lange nicht mehr dabei waren, legten richtig los: Auch hier kamen zwei Gruppen und Halbfinalpaare zustande. So kam es zum großen "Showdown", dem Endspieltag. Eingeleitet wurde dieser durch die Partie um den dritten Platz bei den Herren Ü40. Karl Schmider gewann gegen Hartmut Eber­hardt. Dann folgte das Damen-Endspiel zwischen Carmen Bodenburg und Svenja Eberhardt. Viele Tennisbegeisterte waren als Zuschauer in die Auchtweide gekommen und fieberten mit den Spielerinnen mit. Carmen Bodenburg wurde Vereinsmeisterin 2020. Beide Spielerinnen, die sich ein hochklassiges Match auf Augenhöhe geliefert hatten, wurden vom Publikum gefeiert.

Viele Zuschauer und hochklassige Partien

Das Endspiel der Herren Ü40 trug sich zwischen Thomas Fuchs und Meik Bodenburg aus. Das Spiel zeigte, was Tennis ausmacht: die unvergleichliche Kombination aus Schlag- und Tempovariationen, aus intelligentem Taktieren und heftigem Kämpfen und aus Emotion, so der Verein in einer Mitteilung. Thomas Fuchs errang knapp den Sieg. Letztlich konnten beide hocherhobenen Hauptes den Platz verlassen und zum Siegerbild schreiten.

Ein Endspieltag, so dramatisch und spektakulär wie kaum je zuvor, ging dann am Spätnachmittag zu Ende, so das Fazit des Vereinsvorstands. Die Vereinsmeisterschaften haben den TCL als lebendigen, aktiven Verein gezeigt. Die Zuschauern haben hochklassige Partien zu sehen bekommen. Der Ehrgeiz des Vereins bestehe dahin, das im nächsten Jahr noch zu toppen – falls überhaupt möglich.

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