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Loßburg Rettungsdienste stellen sich Fünf- und Sechstklässlern vor

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Aufmerksame Zuhörer hatte auch die Feuerwehr an der Gemeinschaftsschule. Foto: Schule Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg. An der Gemeinschaftsschule Loßburg fand der erste Blaulichttag für die fünften und sechsten Klassen statt. Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Rotem Kreuz (DRK) und der Malteser Hundestaffel fanden sich kurz auf dem Pausenhof ein, um den Schülern die Aufgabenbereiche dieser Organisationen und Gruppen vorzustellen.

Während das THW einen Gerätekraftwagen und das DRK einen Rettungswagen mitgebracht hatten, war die Feuerwehr gleich mit zwei Fahrzeugen vertreten. Besonders die Drehleiter faszinierte die Schüler.

Die Malteser hatten gar keine Technik nötig, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Die mitgebrachten Rettungshunde waren sofort die Stars bei den Jugendlichen.

Ab der dritten Stunde durften die jüngeren Gemeinschaftsschüler dann, nach Klassen verteilt, je eine halbe Stunde lang die verschiedenen Hilfsorganisationen erkunden.

Alle Organisationen sind in oder rund um Loßburg vertreten und werden von ehrenamtlichen Mitgliedern getragen. Unter anderem durch die Umgestaltung der Schullandschaft und die Zunahme der Ganztagsschulen beklagen sie einen immer größeren Schwund in den Jugendgruppen, wie die Schulleitung mitteilt.

Auch größere Schüler löchern die Ehrenamtlichen mit Fragen

Die "Blaulichtorganisationen" haben vor einigen Jahren den Blaulichttag an den Schulen eingeführt. Auch der Gemeinschaftsschule Loßburg ist dieser Tag wichtig. Freiwilliges Engagement für die Gemeinschaft werde dadurch gefördert, heißt es in der Pressemitteilung. Dass das Interesse bei den Schülern groß ist, bewiesen nicht nur die Fünft- und Sechstklässler. In den Hofpausen scharten sich auch viele der größeren Schüler um die Ehrenamtlichen und löcherten sie mit ihren Fragen.

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