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Loßburg Pfarrerin Stierlen würdigt Kontinuität in schnelllebiger Zeit

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Die 23 Aktiven des Posaunenchors mit Dirigentin Andrea Ruoff (Mitte, mit Posaune) und (von rechts) den Gründungsmitgliedern Hans Blöchle, Gerhard Haas und Dieter Ruoff. Foto: Günther Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg-Lombach. Seit 50 Jahren erfreut der Posaunenchor die Lombacher Bevölkerung mit seiner Musik. Nun wurde dieses Jubiläum mit einem Festgottesdienst in der voll besetzten Lombacher Johanneskirche und einem anschließenden Ständerling gefeiert.

Dabei bewiesen die 23 Chormitglieder durch ihre beeindruckenden musikalischen Beiträge, dass sie zu Recht stolz auf ihren Posaunenchor sein können. Zu hören waren klassische und moderne Stücke der Bläserliteratur, unter anderem von Michael Junker, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Ralf Grössler.

Welche große Wertschätzung der Posaunenchor Lombach genießt, zeigte sich in den Ansprachen und Grußworten. So verwies Pfarrerin Regina Stierlen darauf, dass es für Lombach ein großer Reichtum sei, dass die Kette derjenigen, "die in unserer Gemeinde für uns musizieren, nie abgerissen ist" und lobte "die erstaunliche Kontinuität, die die Aktiven des Posaunenchors in unserer schnelllebigen Zeit zeigen".

Erstaunt sei sie, so Stierlen, mit welcher Geschwindigkeit sich die neuen Jungbläser in den Chor integrieren und mitspielen.

Chronik erstellt

Loßburgs Bürgermeister Christoph Enderle ging auf die Bedeutung des Lombacher Posaunenchors für die Dorfgemeinschaft ein und dankte ihm für die vielen musikalischen Auftritte, die er in der Gemeinde übernimmt. Lombachs Ortsvorsteher Gerhard Haas, Gründungsmitglied und aktiver Musiker des Posaunenchors, trug aus eine Chronik vor, die er anlässlich des Jubiläums erstellt hatte. Als Bezirksposaunenwart freute sich Matthias Böhringer darüber, dass im Jahr der ersten bemannten Mondlandung der Lombacher Posaunenchor gegründet wurde, der heute noch so erfolgreich spiele. Böhringer ging auch auf die Rolle der Trompeten von Jericho und das Urvertrauen auf die Zusagen Gottes ein. Beim anschließenden Stehempfang überbrachten ehemalige Spieler und die Dirigenten benachbarter Posaunenchöre ihre Glückwünsche.

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