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Loßburg Letzter Schliff am Mensa-Anbau

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Der Anbau mit neuer Küche für die Mensa ist fertig. Jetzt fehlt nur noch eine schön gestaltete Außenanlage. Die soll noch innerhalb des laufenden Jahres fertig werden.Foto: Fuchs Foto: Schwarzwälder Bote

Nach einem Jahr Bauzeit ist es soweit: Nach den Sommerferien geht der Mensa-Anbau der Gemeinschaftsschule Loßburg in Betrieb. Jetzt fehlt nur noch die Außenanlage, die innerhalb dieses Jahres fertig werden soll.

Loßburg. "Jetzt in den Ferien ist die Mensa im Probebetrieb", sagt Bauamtsleiter Jochen Geßler. Nun wird erst einmal die neue Küche ausprobiert. Wirklich genutzt werde der Neubau nach den Ferien. Der zusätzliche Platz könne gut gebraucht werden, da bei den geltenden Corona-Regelungen ohnehin auf Abstand geachtet werden müsse. Das sei eine Herausforderung im Mensabetrieb, die bei einer zu kleinen Mensa unmöglich zu bewältigen wäre. Die Inbetriebnahme des Anbaus kommt also genau zur rechten Zeit.

Öffentliche Ausschreibung für die Außenanlage läuft

Die Mesa des Schulzentrums Loßburg war längst an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Im Mai vergangenen Jahres war der Spatenstich zum Bau der Erweiterung (wir berichteten). "Die Arbeiten sind insgesamt gut gegangen", erklärt Geßler. "Alles lief nach Plan, Verzögerungen gab es keine. Damit wurde der Anbau an die alte Mensa letztes Jahr fertig." 104 weitere Schüler können damit beim Mittagessen in der Mensa Platz nehmen. Angebaut wurde genaugenommen nur die Küche auf 170 Quadratmetern. Die weiteren 100 Quadratmeter an Sitzplätzen wurden auf der Fläche von ehemaligen Klassenzimmern errichtet. "Die alten Räume wurden nicht mehr gebraucht. Wir haben sie komplett entkernt und die Leitungen und Elektrik ganz neu gemacht", berichtet Geßler. Der Bau und Umbau des Gebäudes wurde von der EU mit 1,4 Millionen Euro gefördert. Die Hochbauarbeiten übernahm die Firma Neub aus Pfalzgrafenweiler.

Was jetzt noch fehlt, ist die Außenanlage auf einer Fläche von 280 Quadratmetern. Die öffentliche Ausschreibung dazu läuft bereits. "Die Entscheidung, wer mit den Arbeiten betraut wird, fällt im September", meint Geßler. Und dann werde auch direkt losgelegt. Er macht sich keine Sorgen, dass in Zeiten von Corona niemand gefunden werden könne. "Ein paar Interessenten haben die Ausschreibungsunterlagen sogar schon abgeholt. Die Außenanlage soll noch in diesem Jahr fertig werden."

Alles was jetzt noch fehle, seien Kleinigkeiten im Vergleich zum schon geschafften. Es müsse der Boden bearbeitet werden, sprich Wege und Asphalt verlegt werden, es werden Sitzplätze geschaffen, an denen die Schüler auch draußen essen können und das Grundstück werde schön gestaltet. Und nein, die Arbeiten an der Außenanlage schränken den Betrieb in der Mensa nicht ein, versichert der Bauamtsleiter.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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